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	<title>Wie man das macht &#187; Bewegung</title>
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	<description>Ein Magazin für Leute, die alles zum ersten Mal tun. Schritt-für-Schritt Anleitungen, Tutorials sowie Tipps und Tricks für jede alltägliche Situation.</description>
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		<title>Video-Anleitung wie man sich richtig auf einen Stuhl setzt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 15:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: kniehoch</em></p>
<p>Nach ungefähr einem Jahr Produktionszeit und aufwändiger Nachbearbeitung ist es uns endlich gelungen, <strong>die noch fehlende Video-Anleitung für das Hinsetzen auf einem Stuhl</strong> zu veröffentlichen. Besonders tricky war während der Produktion, dass uns eigentlich ein Stuhl fehlte. Wir haben das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: kniehoch</em></p>
<p>Nach ungefähr einem Jahr Produktionszeit und aufwändiger Nachbearbeitung ist es uns endlich gelungen, <strong>die noch fehlende Video-Anleitung für das Hinsetzen auf einem Stuhl</strong> zu veröffentlichen. Besonders tricky war während der Produktion, dass uns eigentlich ein Stuhl fehlte. Wir haben das gelöst, indem Carsten nur so tut, als würde er sich hinsetzen. Also der Stuhl war erst gar nicht da. Gleiches gilt übrigens für den Fussboden. Erst mit modernster Computertechnologie aus dem Bereich 3D (Fach: Computeranimation) ist es uns im Nachhinein gelungen, Stuhl und Fussboden nicht nur künstlich zu erzeugen, sondern mit Eigenschaften auszustatten, die beide Gegenstände täuschend echt aussehen lassen.</p>
<p>Manchmal, während der Monate im Schnittraum, haben wir uns selbst sogar gegenseitig fragen müssen: &#8220;Bist Du sicher, dass da kein Stuhl war, als wir das Ding gedreht haben?&#8221; Wir haben uns dann immer in den Arm gekniffen, um zurück auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Es war kein Stuhl da! Wahnsinn! Wir haben das Ding ohne Stuhl gedreht!! Erst im Nachinein wurden Stuhl und Fussboden in die Szene hineingrechnet. Ich wollte das nur nochmal betonen, weil uns das hier ziemlich verdammt gut gelungen ist. So gelungen, dass es kaum auffällt.</p>
<p>Das Resultat der Tricktechnik kann sich sicherlich sehen lassen (und Ihr werdet sicherlich wieder etwas dazulernen können):</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.metacafe.com/fplayer/1141278/shoe_shop_prank.swf"><param name="movie" value="http://www.metacafe.com/fplayer/1141278/shoe_shop_prank.swf"/></object></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/Video-Anleitung" rel="tag" class="techtag">Video-Anleitung</a> <a href="http://technorati.com/tag/Stuhl" rel="tag" class="techtag">Stuhl</a> <a href="http://technorati.com/tag/hinsetzen" rel="tag" class="techtag">hinsetzen</a> <a href="http://technorati.com/tag/How-To" rel="tag" class="techtag">How-To</a> <a href="http://technorati.com/tag/Tricktechnik" rel="tag" class="techtag">Tricktechnik</a> <a href="http://technorati.com/tag/Computeranimation" rel="tag" class="techtag">Computeranimation</a> <a href="http://technorati.com/tag/Fussboden" rel="tag" class="techtag">Fussboden</a> <a href="http://technorati.com/tag/Animation" rel="tag" class="techtag">Animation</a> <a href="http://technorati.com/tag/richtig+hinsetzen" rel="tag" class="techtag">richtig+hinsetzen</a> <a href="http://technorati.com/tag/Alltag" rel="tag" class="techtag">Alltag</a> <a href="http://technorati.com/tag/Humor" rel="tag" class="techtag">Humor</a> <a href="http://technorati.com/tag/Satire" rel="tag" class="techtag">Satire</a> <a href="http://technorati.com/tag/Video" rel="tag" class="techtag">Video</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sich raufen und balgen: Video-Anleitung f&#252;r K&#228;mpfer</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 23:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: Grundkenntnisse brasilianisches <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Capoeira" title="Ach nee, das heisst Capoeira?">Caipirinha</a></em></p>
<p>Nachdem wir, Thorsten und Carsten, uns von unserer Krankheit soweit erholt haben (wir wollten die <a href="http://www.wiemandasmacht.de/leben/schupfen-migraene-und-bauchschmerzen-anleitung-in-5-schritten-wie-man-richtig-krank-macht/" title="Krankheit vort&#228;uschen Krankschreibung Detektei">Krankheit nicht weiter vort&#228;uschen</a>, sonst w&#228;re uns die Detektei auf die Schliche gekommen &#8211; aber das ist eine andere Geschichte), jedenfalls hatten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: Grundkenntnisse brasilianisches <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Capoeira" title="Ach nee, das heisst Capoeira?">Caipirinha</a></em></p>
<p>Nachdem wir, Thorsten und Carsten, uns von unserer Krankheit soweit erholt haben (wir wollten die <a href="http://www.wiemandasmacht.de/leben/schupfen-migraene-und-bauchschmerzen-anleitung-in-5-schritten-wie-man-richtig-krank-macht/" title="Krankheit vort&auml;uschen Krankschreibung Detektei">Krankheit nicht weiter vort&auml;uschen</a>, sonst w&auml;re uns die Detektei auf die Schliche gekommen &#8211; aber das ist eine andere Geschichte), jedenfalls hatten wir jetzt ein bisschen Lust auf k&auml;mpfen. Wir also ab und auf mit dem Roller zur alten Kiesgrube. Ich habe mich vorher noch ein bisschen geschminkt und sch&ouml;n die schwarze Strumpfhose in die geklauten Bundi-Stiefel gesteckt. Dazu noch das <a href="http://www.wiemandasmacht.de/anziehsachen/wie-man-ein-t-shirt-richtig-anzieht-in-10-schritten/" title="Anleitung, wie man ein T-Shirt richtig anzieht">schicke gelbe Nicki angezogen</a> und eine <a href="http://www.wiemandasmacht.de/automatenundmaschinen/zigarettenautomat-wie-man-zigaretten-holt/" title="Anleitung f&uuml;r Zigarettenautomat">Zigarette</a> geraucht. Schon war ich voller Wut und kampfbereit. Thorsten wollte sich ein Kost&uuml;m anziehen, so wie fr&uuml;her. Thorsten glaubt, er kann mit seiner Fantasie alles darstellen. In unserem Kampf ist Thorsten eine gro&szlig;e Eidechse. Passend dazu wollte er auf <a href="http://www.wiemandasmacht.de/anziehsachen/kuechenschuerze-zubinden-video-anleitung-wie-man-eine-schuerze-anzieht/" title="das Tragen einer Sch&uuml;rze - Anleitung, wie man eine Sch&uuml;rze bindet">das Tragen einer Sch&uuml;rze</a> nicht verzichten. Im folgenden also die Video Anleitung, wie man richtig k&auml;mpft. V&ouml;llig selbsterkl&auml;rend. Und Mann! &#8211; bin ich froh, dass ich am Ende diesen schweren Styropor-Stein gefunden habe! Wie Ihr unschwer erkennen k&ouml;nnt, ist Thorsten nach seiner vorget&auml;uschten Krankheit noch nicht ganz gesund geworden und hat noch ein wenig Husten. Wir halten es trotzdem f&uuml;r das beste Kampf-Video jemals.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/Z1eFdUSnaQM"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1eFdUSnaQM"/></object></p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Begriffe:<br />
<a href="http://technorati.com/tag/k&auml;mpfen" rel="tag" class="techtag">k&auml;mpfen</a> <a href="http://technorati.com/tag/raufen" rel="tag" class="techtag">raufen</a> <a href="http://technorati.com/tag/balgen" rel="tag" class="techtag">balgen</a> <a href="http://technorati.com/tag/schlimmster+Kampf" rel="tag" class="techtag">schlimmster+Kampf</a> <a href="http://technorati.com/tag/Krankheit" rel="tag" class="techtag">Krankheit</a> <a href="http://technorati.com/tag/Kost&uuml;me" rel="tag" class="techtag">Kost&uuml;me</a> <a href="http://technorati.com/tag/video+anleitung" rel="tag" class="techtag">video+anleitung</a> <a href="http://technorati.com/tag/detektei" rel="tag" class="techtag">detektei</a> <a href="http://technorati.com/tag/Spass" rel="tag" class="techtag">Spass</a> <a href="http://technorati.com/tag/Humor" rel="tag" class="techtag">Humor</a> <a href="http://technorati.com/tag/Satire" rel="tag" class="techtag">Satire</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwischenr&#228;ume: Wie man anf&#228;ngt, nicht auf den Strich zu gehen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 17:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/strich_gehen.jpg" title="Frau im Minirock die Bein nahe auf den Strich geht"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/strich_gehen.jpg" title="Frau im Minirock die Bein nahe wie ein Amateur oder Anf&#228;nger auf den Strich geht" alt="Frau im Minirock die Bein nahe wie ein Amateur oder Anf&#228;nger auf den Strich geht" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: Geht so!</em></p>
<p>Manchmal, wenn man so durch die Stadt oder den l&#228;ndlichen, aber besiedelten Raum spazieren geht, sieht man Menschen auf dem Fu&#223;g&#228;ngerweg laufen. Toll sieht es aus wenn es die Leute schaffen, nicht auf die Rillen zu treten, die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/strich_gehen.jpg" title="Frau im Minirock die Bein nahe auf den Strich geht"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/strich_gehen.jpg" title="Frau im Minirock die Bein nahe wie ein Amateur oder Anf&auml;nger auf den Strich geht" alt="Frau im Minirock die Bein nahe wie ein Amateur oder Anf&auml;nger auf den Strich geht" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: Geht so!</em></p>
<p>Manchmal, wenn man so durch die Stadt oder den l&auml;ndlichen, aber besiedelten Raum spazieren geht, sieht man Menschen auf dem Fu&szlig;g&auml;ngerweg laufen. Toll sieht es aus wenn es die Leute schaffen, nicht auf die Rillen zu treten, die im B&uuml;rgersteig, bedingt durch die systematische Aneinandereihung verschiedener Gehwegplatten, zu sehen sind. Warum das so toll ist, nicht auf diese Fugen zu treten und wie man das selber am besten hinbekommt, will ich Euch in dieser Anleitung einmal darlegen.</p>
<p><strong>Historischer Hintergrund:</strong></p>
<p>Die ersten B&uuml;rgersteige kamen etwa zur gleichen Zeit auf, als die Autos erfunden wurden und das erste Mal &acute;raus durften. Da der Platz in den Garagen f&uuml;r die Autos nicht mehr gro&szlig; genug war, mussten diese einen befahrbaren Untergrund bekommen (Autos bezeichnet man &uuml;brigens als &quot;fahrbaren Untersatz&quot;). Anfangs wurden dazu einfach die Wege genutzt, auf denen Menschen bisher unterwegs waren. Da kann man sich jetzt gut vorstellen, dass das nicht sehr lange gut ging, und zwar:</p>
<p>1. wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer (Fu&szlig;g&auml;nger erreichen keine so hohen Endgeschwindigkeiten, weil Ihnen ein durchzugsstarker Motor fehlt) und</p>
<p>2. wegen der unterschiedlichen Sicherheitsausstattung (Fu&szlig;g&auml;nger zum Beispiel m&uuml;ssen sich nicht anschnallen und leben deshalb wesentlich gef&auml;hrlicher)</p>
<p>Aufgrund dieser un&uuml;berwindlichen Differenzen zwischen Fu&szlig;g&auml;ngern und den neu erfundenen Autos wurde jedem Verkehrsteilnehmer sein eigener Raum zugewiesen, wo er sich nach eigener Facon austoben kann. Damit die Trennung allerdings nicht allzu schwer fiel, baute man die jeweiligen R&auml;ume nicht allzu weit voneinander getrennt auf. Es wurden also die herk&ouml;mmlichen Wege der Fu&szlig;g&auml;nger genommen, in der Mitte einmal l&auml;ngs mit einem gro&szlig;en Cutter geteilt, mit einem gro&szlig;en Trenner auseinandergezogen und die entstandene L&uuml;cke wurde mit Teer oder Bitumen aufgef&uuml;llt. Diese L&uuml;cke zwischen dem geteilten Fu&szlig;weg nannte man &quot;Strasse&quot; und da konnten sich die Autos jetzt so richtig austoben. Meistens ging bei dieser Ma&szlig;nahme der vormalig einteilige Fu&szlig;g&auml;ngerweg ziemlich kaputt und so entstanden Rillen in den Gehsteigen rechts und links der Strasse.</p>
<p>Viele Fu&szlig;g&auml;nger waren jetzt nat&uuml;rlich ziemlich neidisch auf die sch&ouml;ne, glatte Fl&auml;che in der Mitte, wo die Autos fuhren. Sie wollten sich nicht mit so einer von Fugen zerkl&uuml;fteten Landschaft unter ihren F&uuml;&szlig;en abgeben. Es gab Revolte und es kam es zur franz&ouml;sischen Revolution und die Verantwortlichen fingen an, mit fugenlosen Fu&szlig;g&auml;ngerwegen, die aus nur einem zusammenh&auml;ngenden Teil gefertigt wurden, zu experimentieren. Das ging nat&uuml;rlich ziemlich schief, weil gerade in den gro&szlig;en St&auml;dten manche H&auml;userbl&ouml;cke einen Umfang von bis zu zwei Kilometern haben konnten. Und da jetzt mit einem Kran anr&uuml;cken und den ganzen, wie ein &uuml;berdimensionierter Donut aussehenden Fu&szlig;weg einpassen? -Naja.</p>
<p>Auf jeden Fall stammt es aber aus dieser Zeit, dass es sich f&uuml;r einen Fu&szlig;g&auml;nger einfach am besten anf&uuml;hlt, auf einer durchgehenden Fl&auml;che unterwegs zu sein. Sp&auml;ter wurden dann Gehwegplatten von &auml;hnlicher Beschaffenheit aneinandergereiht, um halbwegs den Anschein einer Ganzheitlichkeit des Gehsteigs zu bewahren. Da das aber bis heute nicht vollkommen gelungen ist und jegliche Experimente in diese Richtung aufgegeben wurden, begn&uuml;gt man sich damit, als Fu&szlig;g&auml;nger eben m&ouml;glichst nicht auf Rillen, Fugen oder Striche zu treten.</p>
<p>Soviel zur Historie.</p>
<p><strong>So, und wie macht man das nun, mit dem nicht auf die Rillen treten?</strong></p>
<p><strong>1. Gehweg aussuchen, dessen Fugenabstand nicht zu klein ist</strong><br />
Bei manchen Gehwegen wird inzwischen eine Gr&ouml;sse der Platten (oder vielleicht besser: Steinchen!?) verwendet, die auch f&uuml;r professionelle Fu&szlig;g&auml;nger nicht zu bew&auml;ltigen ist. 15 cm Durchmesser und kleiner machen einfach keinen Spass beim Ausweichen und man erscheint unter Umst&auml;nden l&auml;cherlich, wenn man es doch versucht. Hier gilt: Solche Fu&szlig;wege, wenn irgend m&ouml;glich, meiden. Sollte der Gehsteig in dieser Form l&auml;nger Bestand haben, kann man mal eine berechtigte Eingabe mit pers&ouml;nlicher Begr&uuml;ndung &uuml;ber den Unmut an die Verantwortlichen schicken.</p>
<p><strong>2. Langsam anfangen<br />
</strong> Hat man nun einen Fu&szlig;g&auml;ngerweg mit ausreichend gro&szlig;em Fugenabstand gefunden, kann man mit eine paar kleinen Schritten anfangen. Die Fugen sind immer die dunklen Rillen, die mit Dreck gef&uuml;llt sind. Da also nicht drauftreten mit dem Schuh. Man kann sich ein kleines Trainingsprogramm zurechtlegen, z.Bsp. in Woche eins drei Platten, in Woche zwei dann drei Platten hin und zur&uuml;ck und so weiter. Fortschritt und Erfolge sollte man sich notieren und die Anforderungen an sich selber Schritt f&uuml;r Schritt steigern.</p>
<p><strong>2. Nicht die ganze Zeit nach unten gucken<br />
</strong> Auch wenn man anfangs vielleicht noch ein bisschen l&auml;cherlich wirkt: Langsam stellt sich eine gewisse Routine ein und man packt auch mal 100 Meter, ohne auf eine einzige Rille zu treten. Da ist man nat&uuml;rlich stolz wie Bolle &#8211; aber: Wie hat man denn dabei ausgesehen?</p>
<p>Jetzt heisst es: Andere Fu&szlig;g&auml;nger beobachten und sich hier den einen oder anderen Trick und Kniff nochmals genau zu Gem&uuml;te f&uuml;hren. Gucken die die ganze Zeit runter? Wie hoch ist die Fehlerquote? Man wird viele Menschen treffen, die noch &uuml;ben und auch richtig viele, die dabei einfach j&auml;mmerlich versagen und sich selber schon aufgegeben haben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte man sein eigene F&auml;higkeit, Neues und Unbekanntes zu erlernen, nicht untersch&auml;tzen. Mit der Zeit gewinnt man das, was man als &quot;Intuition&quot; bezeichnet. Fu&szlig;g&auml;nger mit Intuition erkennt man daran, dass sie eben nicht mehr die ganze Zeit nach unten gucken und trotzdem jeder Fuge, Rille und jedem noch so kleinem Riss im Asphalt mit traumwandlerischer Sicherheit intuitiv ausweichen.</p>
<p><strong>3. Fehler k&ouml;nnen passieren<br />
</strong> Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das gilt auch f&uuml;r das Rillen-Ausweichen beim Spaziergang auf dem Gehweg. Wer sich runterziehen l&auml;sst von Spr&uuml;chen wie <em>&quot;H&auml;h&auml;- guck mal, der geht voll auf den Strich!&quot;</em> hat noch nicht zu einer sicheren, inneren Einstellung gefunden. Diese Jacke muss man sich auch nicht anziehen und da kann man getrost auch mal entgegnen: <em>&quot;Na, wie hast Du denn angefangen, h&auml;?&quot;</em> (mal davon abgesehen, dass der Spruch &quot;auf den Strich gehen&quot; auch schon ziemlich kindisch ist. Leute, die sowas sagen, sind meistens einfach total unreif!)</p>
<p><strong>4. Nicht den Spass vergessen!</strong><br />
Trotz aller Unw&auml;gbarkeiten auf dem (Geh-)Weg (HaHa!) zum professionellen Fu&szlig;g&auml;nger: Niemals das Ziel aus den Augen verlieren (nochmal HaHa!)! Anf&auml;nglich schwer erscheinende Aufgaben im Leben sind einfach leichter zu bew&auml;ltigen, wenn man sie mit einer gewissen, spielerischen und innerlich lustigen Attit&uuml;de und Gelassenheit angeht. Das sollte man auch nicht vergessen, wenn man mal wieder aus Versehen auf so eine d&auml;mliche Fuge draufgetreten ist.</p>
<p>Bevor man sich jetzt innerlich mit Schimpfkanonaden bestraft, lieber nochmal kurz durchatmen und sich dann einfach sagen: <em>&quot;Ach naja, dann klappts bestimmt beim n&auml;chsten Mal!&quot;</em></p>
<p>Bis dahin!</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/fu%C3%9Fg%C3%A4nger" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=fu%C3%9Fg%C3%A4nger" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />fu&szlig;g&auml;nger</a> <a href="http://technorati.com/tag/fu%C3%9Fg%C3%A4ngerweg" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=fu%C3%9Fg%C3%A4ngerweg" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />fu&szlig;g&auml;ngerweg</a> <a href="http://technorati.com/tag/gehweg" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=gehweg" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />gehweg</a> <a href="http://technorati.com/tag/strich" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=strich" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />strich</a> <a href="http://technorati.com/tag/anf%C3%A4nger" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=anf%C3%A4nger" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />anf&auml;nger</a> <a href="http://technorati.com/tag/anleitung" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=anleitung" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />anleitung</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T&#252;r &amp; Bewegung: Wie man durch eine T&#252;r geht in 5 Schritten ;)</title>
		<link>http://www.wiemandasmacht.de/bewegung/wie-man-durch-eine-tuer-geht/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 18:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: einfacher, als es klingt</em></p>
<p>Viele machen es, manchmal &#252;ber dreimal am Tag. Und doch kann der Tag kommen, an dem man es einfach vergessen hat. F&#252;r diesen Fall und auch falls Ihr das noch nie gemacht habt, hier nochmal eine&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: einfacher, als es klingt</em></p>
<p>Viele machen es, manchmal &uuml;ber dreimal am Tag. Und doch kann der Tag kommen, an dem man es einfach vergessen hat. F&uuml;r diesen Fall und auch falls Ihr das noch nie gemacht habt, hier nochmal eine kleine Anleitung zum durch die T&uuml;r gehen.</p>
<p>Man kann durch eine T&uuml;r &acute;raus oder &acute;reingehen. Von Au&szlig;en sieht das dann so aus, als w&uuml;rde man gerade irgendwo ankommen oder irgendwohin weggehen. F&uuml;r den eigentlichen Ablauf ist das aber egal. Wichtig ist auch noch, ob die T&uuml;r bereits ge&ouml;ffnet ist oder -das Gegenteil dazu- geschlossen. Wir gehen hier mal von einer sogenannten &#8220;geschlossenen T&uuml;r&#8221; aus. Was ist zu tun, wenn man durch eine T&uuml;r gehen m&ouml;chte?</p>
<p><strong>1. T&uuml;r suchen und erkennen</strong></p>
<p>Eine T&uuml;r ist wie ein gro&szlig;es Loch in einer Wand mit einem Brett davor. Rechts oder links von dem Brett sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scharnier" title="Wikipedia - Scharnier" target="_blank">Scharniere</a> angebracht, die das Brett mit der Wand verbinden. Auf etwa halber H&ouml;he befindet sich eine sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klinke" title="Wikipedia - Klinke" target="_blank">Klinke</a>, die man anfassen kann. Wenn man da anfasst, f&uuml;hlt es sich metallisch an.</p>
<p><strong>2. Klinke anfassen</strong></p>
<p>Ist die T&uuml;r erstmal erkannt, kann man mit der Hand die Klinke anfassen. Diesen und den n&auml;chsten Schritt k&ouml;nnt Ihr aber locker einfach &uuml;berspringen, wenn die T&uuml;r offen ist.</p>
<p><strong>3. Klinke runterdr&uuml;cken</strong></p>
<p>Jetzt wird&acute;s wirklich etwas tricky, aber auch das ist zu schaffen!</p>
<p><strong>4. a) Klinke gleichzeitig weiter runterdr&uuml;cken und von sich wegdr&uuml;cken </strong></p>
<p>Damit bewegt sich n&auml;mlich die ganze T&uuml;r, also das Brett was mit der Klinke verbunden ist. Sollte sich hier nichts tun, dann dr&uuml;ckt Ihr gerade das Brett gegen die Wand. Nicht verzagen, es gibt noch die Alternative:</p>
<p><strong>4.b) Klinke gleichzeitig weiter runterdr&uuml;cken und zu sich heranziehen</strong></p>
<p>Sp&auml;testens jetzt m&uuml;sste sich das Brett bewegen. Dr&uuml;ckt oder zieht an der Klinke so lange, bis das gro&szlig;e Loch dahinter in der Wand vollst&auml;ndig zu sehen ist. Der entstandene Spalt zwischen dem Brett (= die T&uuml;r) und der Wand sollte so gro&szlig; sein, dass Ihr hindurchpasst. Ideal ist ein 90-Grad-Winkel von der T&uuml;r zur Wand nach dem &Ouml;ffnen.</p>
<p><strong>5. Durchgehen</strong></p>
<p>Klinke zuerst loslassen und dann wahlweise den rechten oder linken Fu&szlig; nach vorn setzen, mit dem zweiten Fu&szlig; folgen. Diese Bewegung so lange wiederholen, bis Ihr vollst&auml;ndig durch das Loch in der Wand gegangen seid.</p>
<p><strong>Geschafft!</strong></p>
<p>War doch gar nicht so schwer und das Tolle ist, Ihr k&ouml;nnt es wirklich gleich ausprobieren! So eine T&uuml;r findet sich nahezu &uuml;berall und wenn man erstmal das Durchgehen von der einen Seite geschafft hat, ist auch das Rausgehen nicht mehr so schwer. Wahlweise kann man die T&uuml;r auch noch hinter sich schliessen. Eine Variation davon f&uuml;r Fortgeschrittene w&auml;re dann das &#8220;T&uuml;re knallen&#8221;.</p>
<p><strong>Fallen &amp; Schwierigkeiten:</strong><br />
- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klinke" title="Wikipedia - Klinke" target="_blank">Klinke</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scharnier" title="Wikipedia - Scharnier" target="_blank">Scharnier</a> verwechselt<br />
- dr&uuml;cken, wenn man ziehen muss (oder andersherum)<br />
- entstandenes Loch in der Wand reicht nicht zum Durchgehen (siehe Unterschied zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCr" title="Wikipedia - T&uuml;r">T&uuml;r</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fenster" title="Wikipedia - Fenster">Fenster</a>)</p>]]></content:encoded>
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