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	<title>Wie man das macht &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Ein Magazin für Leute, die alles zum ersten Mal tun. Schritt-für-Schritt Anleitungen, Tutorials sowie Tipps und Tricks für jede alltägliche Situation.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2008 14:57:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Anleitung zum Namedropping: Wie man sich in Gespr&#228;chen richtig wichtig macht</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/ich_kenne_promis.jpg" alt="Namedropping - ich kenne Promis persönlich" /><em>Schwierigkeitsgrad: Basislevel subtile Anmerkungen machen</em></p>
<p>Oft kommt es vor, dass man mal den ein oder anderen Namen in ein Gespräch einstreut. Das liegt daran, dass man bereits vor dem aktuellen Gespräch andere Menschen getroffen hat als den aktuellen Gesprächspartner und mit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/ich_kenne_promis.jpg" alt="Namedropping - ich kenne Promis persönlich" /><em>Schwierigkeitsgrad: Basislevel subtile Anmerkungen machen</em></p>
<p>Oft kommt es vor, dass man mal den ein oder anderen Namen in ein Gespräch einstreut. Das liegt daran, dass man bereits vor dem aktuellen Gespräch andere Menschen getroffen hat als den aktuellen Gesprächspartner und mit diesen vielleicht über Dinge gesprochen hat, die sich auf das aktuelle Gespräch beziehen können. Es kommt auch vor, dass man andere Leute nur kennt, ohne sie getroffen zu haben, die mal etwas gesagt oder getan haben, was sich auf die laufende Konversation bezieht. Diese Leute kann man dann anhand ihres Namens identifizieren und den wiederum kann man in das Gespräch einstreuen. Das ganze nennt sich dann &#8220;Namedropping&#8221;.</p>
<p>Namedropping ist ein englisches Wort und setzt sich eigentlich aus zwei einzelnen, selbstberechtigten Wörtern zusammen. Da gibt es zum einen das Wort &#8220;name&#8221;, was im deutschen recht leicht mit &#8220;Name&#8221; zu übersetzen ist. Dann haben wir da noch &#8220;dropping&#8221;, was so viel wie &#8220;etwas fallen lassen&#8221; bedeuten könnte. Wenn man jetzt beide Wörter zusammensetzt, entsteht das Wort &#8220;Namedropping&#8221;. Wenn man das zusammengesetzte Wort jetzt nochmal in unsere Muttersprache übersetzen würde, ergibt das &#8220;Name etwas fallen lassen&#8221;. Das &#8220;etwas&#8221; macht diese Übersetzung leider etwas holprig. Deswegen können wir uns dieses Wort bei der Übersetzung sparen und machen´s mal ganz einfach: &#8220;Namen fallen lassen&#8221;.</p>
<p>So, was soll das nun eigentlich bedeuten?</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>&#8220;Namedropping&#8221; dient eben nicht nur der einfachen Identifikation von ehemaligen Gesprächsteilnehmern oder anderen Menschen, die man mal gesehen hat. Meistens hat es einen sehr subtilen Hintergrund, den man auf den ersten Blick nicht erkennen kann, aber den wir hier in dieser Anleitung einfach mal schonungslos entlarven wollen. Dazu ist es von Vorteil, wenn man sich schon ein bissschen mit Psychologie beschäftigt hat.</p>
<p>Derjenige, der den &#8220;Name&#8221; droppen möchte, identifiziert sich meisten auch mit demjenigen, dessen &#8220;Name&#8221; er &#8220;droppt&#8221;. Er möchte einen Nähe herstellen, die leider allzu oft nicht real existiert aber den &#8220;Namedropper&#8221; wie aus dem Umfeld der genannten Person erscheinen lässt. Meistens handelt es sich bei den&#8221;gedroppten&#8221; Personen um solche, die auf der sozialen Leiter und im kapitalistischen, menschlichen Raubtierkäfig, der sich höhnisch &#8220;Gesellschaft&#8221; nennt, weiter aufgestiegen sind, als der &#8220;Namedropper&#8221; selbst. Derjenige, der den Namen nennt, kann durch diese Nennung so wirken, als hätte er etwas mit der wichtigen Person zu tun und stellt sich damit auf ein Level, was ihm nicht gebührt. In einem laufenden Gespräch geht es also einzig und allein um die Wirkung: &#8220;Das, was hier grad läuft, ist echt unter meinem Level und deswegen sage ich jetzt mal, wo ich mich sonst so rumtreibe oder meines Erachtens hingehöre.&#8221; Das kommt natürlich nicht so geradheraus rüber sondern wird so verpackt, dass man es nicht als Chance zum Ausstieg aus dem laufenden Gespräch wahrnimmt.</p>
<p>Soviel zum wichtigtuerischen Hintergrund des &#8220;Namedroppings&#8221;. Um jetzt allerdings selber zum anerkannten &#8220;Namedropper&#8221; werden zu können, erläutere ich hier mal anhand der drei größten Anfängerfehler, die einem dabei passieren können, wie es falsch läuft und wie man es richtig machen kann.. (Die Namen der zu &#8220;droppenden&#8221; Personen werden zur Vereinfachung fett dargestellt).</p>
<p><strong>1. &#8220;Ich kenne John Lennon.&#8221;</strong></p>
<p>Falsch, weil zu frontal und dazu offensichtlich gelogen. Wie erwähnt, es geht um die die Beiläufigkeit, der Name wird eingestreut und in einen Kontext gebracht, in dem man selber besser mit der (in diesem Falle Berühmtheit) assoziiert werden kann.</p>
<p>Besser:</p>
<p>&#8220;Apropos berühmte, tote Musiker: Der Barry, also Barry White, hat´s ja auch nicht lange gemacht. Obwohl er, als ich das letzte Mal mit ihm geredet habe, noch ganz gut aussah!&#8221;</p>
<p>Perfekt! Damit führst Du die zu nennende Person sofort als höherwertig und mysteriös ein (&#8220;berühmt&#8221;,&#8221;verstorben&#8221;,&#8221;Musiker&#8221;) und begibst Dich dann beiläufig auf ein ebenbürtiges Niveau, das durch die Normalität in der Aussage sowie die Verbindung von zwei Sinneseindrücken gleichzeitig nicht angezweifelt werden kann (&#8220;mit geredet&#8221;, &#8220;sah gut aus&#8221;).</p>
<p>Dazugelernt? Dann versuchen wir´s mal hiermit:</p>
<p><strong>2. &#8220;Apropos Familie und so&#8230; Mein Großvater ist mit Gina Wild zur Schule gegangen!&#8221;</strong></p>
<p>Falsch, aus sogar dreierlei Gründen: Jeder weiß, dass Dein Großvater nicht mit Gina Wild zur Schule gegangen ist. Weil Gina damals wie heute einen anderen Namen hatte (Yvonne Magerfeld, Franzsika Urbanzyk oder Mandy Schaffrat, oder sowas) und die zeitliche Einordnung hinten und vorne überhaupt nicht stimmen kann (Merke!: Dein Opa ist immer älter als Gina, alle Opas von einem selber sind älter als Gina Wild!). Falsch ist hier auch die fehlende Subtilität im Kontext des Themas (Familie wird zur Großvater wird zu Gina Wild?).</p>
<p>Und der größte Fehler an diesem Versuch eines Namedroppings: Wem willst Du Dich denn nun zuordnen, wer ist Dein Vorbild, wer ist auf Deinem Level? Opa oder Gina? Und in beiden Fällen müsste man sich fragen: Warum?</p>
<p>Besser:</p>
<p>&#8220;Ach ja, dieses Familiengedöns. &gt;&gt;Was soll´s eigentlich?&lt;&lt; hat mich Ursula mal auf einer Weihnachtsfeier in unserer alten Schule angelllt. Und ich habe dann gesagt: &gt;&gt;Ach Urselchen, komm, schnapp Dir den von der Leyen, spiel mit ihm ganz oft Mutter-Vater-Kind -dann kannste auch mitreden, wenn Du willst!&lt;&lt;&#8221;</p>
<p>Das ist deswegen besser, weil es so beiläufig ist und mit so vielen unnötigen Details gespickt, dass man nur noch versteht will, dass Du Ursula von der Leyen kennst. Und nicht nur das: Du scheinst die Person zu sein, die Ursula erst zu der heute bekannten &#8220;Ursula von der Leyen&#8221; gemacht hat.</p>
<p><strong>3. &#8220;Achwas!? Na, dann sagt Dir bestimmt auch der ungarisch-finnische Regisseur Fröllokk Hamminlikunnen was, der hat uns allen ja ziemlich krass vergegenwärtigt, wo auf Zelluloid gebanntes Spiel von Schwarz und Dunkelschwarz die Menschen hintreibt.&#8221;</strong></p>
<p>Falsch, aus einem einfachen Grund: Die Kunst des Namedroppings liegt in seiner Einfachheit. Allein durch das Namedropping alleine wird der eigene Status aufgwertet. Zusätzliche, altkluge Aufwertungen und kunstbeflissenes oder szeniges Halbwissen lassen Dich nur altklug und &#8220;intello&#8221; wirken vor Deinen Freunden, die gerade gemeinsam &#8220;Stirb langsam 4.0&#8243; auswerten.</p>
<p><em>Faustregel: Du musst kein Abitur haben, wenn die Leute, die sowas haben, Dich trotzdem um Rat fragen!</em></p>
<p>Besser:</p>
<p>&#8220;Also, wenn einer saufen kann nach einem Film, dann ist das der Til. Du denkst, DER Dreh müsste doch alle völlig geschafft haben und dann kriegst du den Schweiger kaum ruhig gestellt. HäHäHä, Til SCHWEIGER!&#8221;</p>
<p>Klingt für alle Beteiligten, als hättest Du ne gute Zeit mit Til gehabt, glaubhaft. Sogar so gut, das Du auf Kosten seines Nachnamens im Nachhinein Witze über ihn reißen kannst. Du kennst Dich halt aus, mit &#8220;Namen fallen lassen&#8221;!</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/anleitung" rel="tag" class="techtag">anleitung</a> <a href="http://technorati.com/tag/kommunikation" rel="tag" class="techtag">kommunikation</a> <a href="http://technorati.com/tag/namedropping" rel="tag" class="techtag">namedropping</a> <a href="http://technorati.com/tag/gespräche" rel="tag" class="techtag">gespräche</a> <a href="http://technorati.com/tag/kommunikation+beispiele" rel="tag" class="techtag">kommunikation+beispiele</a> <a href="http://technorati.com/tag/angeben" rel="tag" class="techtag">angeben</a> <a href="http://technorati.com/tag/kommunikationsstil" rel="tag" class="techtag">kommunikationsstil</a> <a href="http://technorati.com/tag/satire" rel="tag" class="techtag">satire</a> <a href="http://technorati.com/tag/humor" rel="tag" class="techtag">humor</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geht jetzt nicht: Wie man sagt, dass es gerade so gar nicht geht</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 16:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/dali_uhr_zeit.jpg" title="Wo ist nur die Zeit hin?"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/dali_uhr_zeit.jpg" alt="Wo ist nur die Zeit hin?" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: geht jetz gar nicht</em></p>
<p>Thorsten und Carsten haben zur Zeit so richtig viel um die Ohren. T&#228;glich kommen neue Situationen hinzu, die gemeistert werden m&#252;ssen. Das kostet ganz sch&#246;n viel Zeit. Da hat man dann auch nicht so die Zeit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/dali_uhr_zeit.jpg" title="Wo ist nur die Zeit hin?"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/dali_uhr_zeit.jpg" alt="Wo ist nur die Zeit hin?" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: geht jetz gar nicht</em></p>
<p>Thorsten und Carsten haben zur Zeit so richtig viel um die Ohren. T&auml;glich kommen neue Situationen hinzu, die gemeistert werden m&uuml;ssen. Das kostet ganz sch&ouml;n viel Zeit. Da hat man dann auch nicht so die Zeit f&uuml;r andere Dinge. Viele Menschen kennen das ja: Keine Zeit f&uuml;r irgendwas, weil man sich mit etwas anderem besch&auml;ftigt.</p>
<p>Dumm nur, dass das oft auf Unverst&auml;ndnis beim Gegen&uuml;ber st&ouml;sst. Also bei solchen Leuten, die sich dann fragen: &#8220;Warum hat er/sie nur keine Zeit, jetzt?&#8221; Den Leuten reicht es nicht, wenn man Ihnen einfach nur sagt: &#8220;Geht jetzt nicht.&#8221; Das ganze braucht einen Grund, der weniger abstrakt erscheint, warum man keine Zeit f&uuml;r die Person und auch sonst nicht hat. Die Angabe des Grundes muss so kurz sein, wie die wenige Zeit, die man dazu hat, den Grund anzugeben. Gleichzeitig muss Sie allgemein g&uuml;ltig und plausibel klingen.</p>
<p>Wir haben da so einiges aufgeschnappt und wollen es hier als die Top-Ten der &#8220;Geht-jetzt-nicht-Aussagen&#8221; zur Weiternutzung vorstellen. Also, &#8220;Geht jetzt grad nicht, weil &#8230;</p>
<p>Platz 10: &#8220;&#8230; ich noch den Lottoschein abgeben muss.&#8221;</p>
<p>Platz 9: &#8220;.. ich grad Tatort gucke&#8221; (geht nur nicht Sonntags)</p>
<p>Platz 8: &#8220;.. ich grad nochmal ins Internet muss.&#8221;</p>
<p>Platz 7: &#8220;.. ich noch was einkaufen muss. Ich habe nichts mehr im Haus.&#8221;</p>
<p>Platz 6: &#8220;&#8230; ich noch zur Post muss.&#8221;</p>
<p>Platz 5: &#8220;.. ich noch zuhause anrufen muss.&#8221;</p>
<p>Platz 4: &#8220;&#8230; ich noch tanken fahren muss.&#8221;</p>
<p>Platz 3: &#8220;&#8230; ich noch aufr&auml;umen/Staub saugen/abwaschen muss.&#8221;</p>
<p>Platz 2: &#8220;&#8230; ich mich krank f&uuml;hle und heute noch zum Arzt muss. Ich habe einen Termin.&#8221;</p>
<p>Platz 1 &#8220;&#8230; weil: Sorry! -Ich muss jetzt los.&#8221;</p>
<p>Wichtig: Wenn man keine Zeit hat, dann ist alles, was man macht, ein &#8220;Muss&#8221;. Im Gegensatz zu der Zeit, wo man gerade Zeit hat. Treffendes Beispiel ist hier der Urlaub: &#8220;Ich k&ouml;nnte an der Ausfahrt zu den Ruinen teilnehmen.&#8221;, &#8220;Ich k&ouml;nnte ins Museum gehen.&#8221;, &#8220;Ich k&ouml;nnte eine Postkarte schreiben.&#8221; Niemand sagt doch im Urlaub: &#8220;Sorry, Strand geht heute nicht. Ich muss noch Postkarten schreiben.&#8221; Das w&auml;re ziemlich doof. Nichts desto trotz: Ein sehr gutes Beispiel.</p>
<p>So, sorry, ich muss dann jetzt mal&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Viral sein und Schmerzen: Anleitung, wie man virales Marketing macht</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 13:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/hurt.jpg" title="T-Shirt von myspace.com/letschopletscho - Wie man eine virale Werbekampagne startet"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/hurt.jpg" alt="T-Shirt von myspace.com/letschopletscho - Wie man eine virale Werbekampagne startet" /></a><em><br />
Schwierigkeitsgrad: Professionell</em></p>
<p><a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/21/moege-der-virus-mit-dir-sein/" title="Virales Marketing Link zum Werbebloger Viral" target="_blank">&#8220;Virales</a> <a href="http://mizubitchy.antville.org/stories/1679676/" title="Schwäbische Version mit Besprechung von Werbetreibenden zum Thema virales Marketing, inkl Herr Vader" target="_blank">Marketing&#8221;</a> ist zur Zeit in aller Munde. Das heißt, bisher war jede Werbung, die die feinen Herren in der Werbeagentur gemacht haben, immer nur für eine Person bestimmt. Was jetzt neu ist am &#8220;viralen Marketing&#8221; ist, daß man jetzt anderen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/hurt.jpg" title="T-Shirt von myspace.com/letschopletscho - Wie man eine virale Werbekampagne startet"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/hurt.jpg" alt="T-Shirt von myspace.com/letschopletscho - Wie man eine virale Werbekampagne startet" /></a><em><br />
Schwierigkeitsgrad: Professionell</em></p>
<p><a href="http://www.werbeblogger.de/2007/08/21/moege-der-virus-mit-dir-sein/" title="Virales Marketing Link zum Werbebloger Viral" target="_blank">&#8220;Virales</a> <a href="http://mizubitchy.antville.org/stories/1679676/" title="Schwäbische Version mit Besprechung von Werbetreibenden zum Thema virales Marketing, inkl Herr Vader" target="_blank">Marketing&#8221;</a> ist zur Zeit in aller Munde. Das heißt, bisher war jede Werbung, die die feinen Herren in der Werbeagentur gemacht haben, immer nur für eine Person bestimmt. Was jetzt neu ist am &#8220;viralen Marketing&#8221; ist, daß man jetzt anderen Leuten von der tollen Werbung erzählen darf die man irgendwo gesehen hat. Dann wissen mehr Leute, daß die Werbung anscheinend toll war und die Werbung bekommt vom TÜV Rheinland das Prädikat &#8220;viral&#8221;. Wenn das erstmal geschehen ist, kommen die Kunden, die das virale Marketing dann kaufen, von ganz allein. Woher &#8211; das wissen wir nicht. Aber darum geht´s hier auch nicht.</p>
<p>Hier geht´s darum, wie man eine virale Werbekampagne startet. Deswegen haben wir, Thorsten &amp; Carsten aka Greenhorn &amp; Anfänger, das jetzt auch mal gemacht. Es folgt die Anleitung:</p>
<p><strong>1. Kunden suchen, für den man virales Marketing macht</strong></p>
<p>In unserem Falle kommt die Frisörin Hildegard Schachtschneider auf uns zu und sagt: &#8220;Ich kann echt gut Haare schneiden. Manchmal tut´s ein bißchen weh, wenn die ganzen Haare runter müssen -aber egal. Jedenfalls bin ich sowas wie die S-Klasse, wenn´s ums Haare schneiden geht! Nur halt nicht das Auto -sondern als Frisörin.&#8221;</p>
<p>Aha! -denken wir. Aber was Frau Schachtschneider da erzählt, ist einfach mal null Basis für eine virale Kampagne. Also ab zum</p>
<p><strong>2. Brainstorming für virale Werbekampagne</strong></p>
<p>Wir ziehen uns also mehrere Tage zurück und analysieren die Grundaussage von Frau Schachtschneider. Beim Brainstormen kann man viel frei assoziieren. Unsere erste freie Assoziation mit &#8220;S-Klasse&#8221; ist &#8220;E-Klasse&#8221; und dann später &#8220;A-Klasse&#8221;.</p>
<p><strong>3. Kreativtrick! Elemente verbinden, die nicht zusammengehören</strong></p>
<p>Tja, nun gehen wir guten Gewissens zu unserere Kundin zurück und sagen: &#8220;A-Klasse und Haare&#8221;! Frau Schachtschneider lächelt daraufhin wie ein Honigkuchenpferd -haben wir doch genau ihren Nerv getroffen! Es sind einfach ihre Themen: Haare und die Einstufung in die Modellpalette eines großene Autoherstellers. Jetzt gibt´s einen kreativen Kunstgriff und wir entwerfen einen Slogan, der das alles in sich vereint:</p>
<p>&#8220;Die neue H<strong>A</strong>ar <strong>KLASSE</strong>&#8220;. Frau Schachtschneider ist außer sich. Auf dieser emotionalen Welle reiten wir weiter, um den vielleicht größten Einschnitt für den Kampagnenstart zu vollziehen:</p>
<p><strong>4. Namen ändern</strong></p>
<p>Aus der Frisörmeisterin Hildegard Schachtschneider wird ab sofort Angela Hurt. Frau Schachtschneider tut sich natürlich erstmal etwas schwer mit dieser Entscheidung (die ganze Rennerei zu den Ämtern, Briefpapier neu drucken, usw.). aber wir können professionell erklären, warum dieser Schritt für ein konsequentes, virales Marketingkonzept unabdingbar ist. Beim Brainstorming ist uns nämlich nochmal aufgefallen, daß es ihren Kunden manchmal etwas wehtut, wenn die Haare ab müssen. Wir recherchieren also noch etwas genauer in das Thema &#8220;Schmerz&#8221; hinein. Und siehe da: &#8220;Schmerz&#8221; heißt auf Englisch (der viralen Marketingsprache schlechthin) &#8220;Pain&#8221;. Aber Hildegard Pain klingt einfach zu dumm, deswegen ändern wir noch den Vornamen. Jedoch gefällt uns auch &#8220;Angela Pain&#8221; nicht und wir finden es etwas direkt. Subtiler kommt da schon &#8220;Hurt&#8221; daher, also wie &#8220;wehgetan&#8221; und somit steht fest: <strong>Angela Hurt</strong>.</p>
<p>Damit haben wir das ganze Fundament für alle viralen Maßnahmen geschaffen.</p>
<p><strong>5. Slogan entwickeln (noch einen dazu!)<br />
</strong></p>
<p>Wir machen es einfach und trotzdem genial: &#8220;Haare von Frau Schachtschneider&#8221;. Oder, in unserer neuen und angepassten Form: &#8220;Hair by Hurt&#8221;. Damit ist alles gesagt. Bei Frau -jetzt- Angela Hurt gibt´s Haare, die beim Wegschneiden auch mal ein bißchen wehtun können. Das gibt dann Schmerz. Kurz: Haare vom Schmerz. Das spricht sich rum und wird ein viralr Knüllr!</p>
<p><strong>6. Model suchen für den Flyer</strong></p>
<p>Da das Flyerformat länglich ist, brauchen wir ein Model, daß zwar schick aussieht aber trotzdem ungewöhnliche Körpermaße aufweist, um die Fläche besser zu füllen. Eine Verkürzung des Flyers kommt nicht in Frage und würde den Gesamteindruck zerstören. Gefunden haben wir Anastasia Krawinsky, die eine Körperlänge von 2,60m aufweisen kann und deren länglicher und trotzdem schöner Oberkörper perfekt die Fläche zwischen unseren Slogans füllt.</p>
<p><strong>7. Slogan mit Bildsprache unterstreichen</strong></p>
<p>Anastasia Krawinsky binden wir nun eine Kette um und zurren diese fest. Dann die Digicam rausgeholt und zu Anastasia gesagt: &#8220;Guck mal, als würde es ein bisschen wehtun aber trotzdem Spaß machen!&#8221;. Und wie ein Model guckt Anastasia sofort ganz Moedel-mäßig.</p>
<p><strong>8. Flyer auslegen und darauf warten, bis es jemand weitererzählt<br />
</strong></p>
<p>So, nun, da die ganze Arbeit getan ist, muß man nur noch etwa 100 Flyer drucken, die überall in Bäckerläden oder CafÃƒÂ©s auslegen und dann warten, bis jemand den Flyer sieht und alles weitererzählt. Ist das oft genug geschehen, gibt´s wie gesagt das Prädikat &#8220;viral&#8221;.</p>
<p>So, das ist uns jetzt sicherlich mit &#8220;Hair by Hurt&#8221; ganz gut gelungen. Macht´s uns einfach nach und der Erfolg stellt sich von ganz alleine ein &#8211; Ihr werdet sehen! Viel Spaß &amp; bis bald!</p>
<p><span class="technoratitag"><a href="http://www.technorati.com/tag/Marketing" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Marketing">Marketing</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/virales+Marketing" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: virales Marketing">virales Marketing</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/viral" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: viral">viral</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/viraler+Effekt" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: viraler Effekt">viraler Effekt</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/Anleitung" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Anleitung">Anleitung</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/Friseur" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Friseur">Friseur</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/Haare" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Haare">Haare</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/A-Klasse" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: A-Klasse">A-Klasse</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/Letscho+Pletscho" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Letscho Pletscho">Letscho Pletscho</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/Satire" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: Satire">Satire</a> <a href="http://www.technorati.com/tag/wiemandasmacht" target="_top" rel="tag" title="Technorati tag: wiemandasmacht">wiemandasmacht</a> </span><span class="delicioustag">Del.icio.us Tags: <a href="http://del.icio.us/tag/Marketing" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Marketing">Marketing</a> <a href="http://del.icio.us/tag/virales+Marketing" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: virales Marketing">virales Marketing</a> <a href="http://del.icio.us/tag/viral" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: viral">viral</a> <a href="http://del.icio.us/tag/viraler+Effekt" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: viraler Effekt">viraler Effekt</a> <a href="http://del.icio.us/tag/Anleitung" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Anleitung">Anleitung</a> <a href="http://del.icio.us/tag/Friseur" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Friseur">Friseur</a> <a href="http://del.icio.us/tag/Haare" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Haare">Haare</a> <a href="http://del.icio.us/tag/A-Klasse" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: A-Klasse">A-Klasse</a> <a href="http://del.icio.us/tag/Letscho+Pletscho" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Letscho Pletscho">Letscho Pletscho</a> <a href="http://del.icio.us/tag/Satire" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: Satire">Satire</a> <a href="http://del.icio.us/tag/wiemandasmacht" target="_top" rel="tag" title="Del.icio.us tag: wiemandasmacht">wiemandasmacht</a> </span><span class="furltag">Furl Tags: <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Marketing" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Marketing">Marketing</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=virales+Marketing" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: virales Marketing">virales Marketing</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=viral" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: viral">viral</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=viraler+Effekt" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: viraler Effekt">viraler Effekt</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Anleitung" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Anleitung">Anleitung</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Friseur" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Friseur">Friseur</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Haare" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Haare">Haare</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=A-Klasse" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: A-Klasse">A-Klasse</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Letscho+Pletscho" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Letscho Pletscho">Letscho Pletscho</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=Satire" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: Satire">Satire</a> <a href="http://www.furl.net/furled.jsp?topic=wiemandasmacht" target="_top" rel="tag" title="Furl tag: wiemandasmacht">wiemandasmacht</a> </span></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikation mit Superlativen: Wie man sagt, dass etwas am schlimmsten ist</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 22:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/einstuerzende_bruecke.jpg" title="einst&#252;rzende Br&#252;cke wie in Minneapolis wahrscheinlich wegen Terroranschlag"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/einstuerzende_bruecke.jpg" alt="einst&#252;rzende Br&#252;cke wie in Minneapolis wahrscheinlich wegen Terroranschlag" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: neunkommaacht</em></p>
<p>In Amerika ist eine Br&#252;cke eingest&#252;rzt. Und zwar die von einem gro&#223;en Highway von der amerikanischen Gro&#223;stadt Minneapolis r&#252;ber nach St. Paul. Das kam dann auch gleich &#252;berall in den Nachrichten; mu&#223; ganz sch&#246;n Krach gegeben haben und Riesenkatastrophe,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/einstuerzende_bruecke.jpg" title="einst&uuml;rzende Br&uuml;cke wie in Minneapolis wahrscheinlich wegen Terroranschlag"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/einstuerzende_bruecke.jpg" alt="einst&uuml;rzende Br&uuml;cke wie in Minneapolis wahrscheinlich wegen Terroranschlag" /></a></p>
<p><em>Schwierigkeitsgrad: neunkommaacht</em></p>
<p>In Amerika ist eine Br&uuml;cke eingest&uuml;rzt. Und zwar die von einem gro&szlig;en Highway von der amerikanischen Gro&szlig;stadt Minneapolis r&uuml;ber nach St. Paul. Das kam dann auch gleich &uuml;berall in den Nachrichten; mu&szlig; ganz sch&ouml;n Krach gegeben haben und Riesenkatastrophe, wie bei &#8220;Stirb Langsam 4.0&#8243;.</p>
<p>Aber so eine Art von Vergleich mit einem Hollywood-Film hinkt nat&uuml;rlich v&ouml;llig und ist einfach mal nicht legitim. Da wir uns jetzt, bei dem ganzen Schlamassel, trotzdem nicht gleich was darunter vorstellen konnten &#8211; also wie schlimm&acute;s denn jetzt wirklich ist &#8211; haben wir mal eine Zeitung zu Rate gezogen.</p>
<p><em>Tipp: Tageszeitungen wissen meistens ganz gut Bescheid, wenn mal wieder was passiert ist und da kann man Berichte &uuml;ber verschiedene Ereignisse in der Welt immer gut nachlesen.</em></p>
<p>In der Leipziger Volkszeitung vom 3. August wurden wir f&uuml;ndig und konnten unseren Wissensdurst stillen. Das m&ouml;chten wir hier nat&uuml;rlich gleich an Euch weitergeben. Wir wollten ja schlie&szlig;lich wissen, wie schlimm es wirklich war! -Zum Gl&uuml;ck zitiert die LVZ zum besseren Verst&auml;ndnis der Situation f&uuml;r ihre Leser einen Augenzeugen mit den Worten: &#8220;&#8230; Es war wie bei einem Terroranschlag!&#8230;&#8221;</p>
<p>Aha! &#8211; haben sich da Thorsten und Carsten gedacht. Also, nochmal: Wenn in Amerika eine Br&uuml;cke einst&uuml;rzt, mit dem ganzen Programm wie &uuml;bereinandergestapelte Autos, fl&uuml;chtende Schulkinder und so weiter, dann ist das wie? Genau: Das mu&szlig; man sich vorstellen wie einen Terroranschlag.</p>
<p>Und deshalb unsere kleine Anleitung f&uuml;r Euch: Wenn mal wieder die Worte fehlen, wenn Euch ein Malheur passiert ist oder ihr von einer Katastrophe in fernen L&auml;ndern berichten wollt, solltet Ihr einfach sagen: &#8220;Das war wie ein Terroranschlag!&#8221;</p>
<p>Sojamilch &uuml;bergekocht, Herd angelassen und die ganze Bude in Brand gesetzt? &#8220;Es war wie ein Terroranschlag!&#8221;</p>
<p>Sojus-Kapsel falsch programmiert, die ESA-Raumstation gestreift und die wiederum ist ungebremsterweise auf ganz G&ouml;rlitz gefallen? &#8220;Es war wie ein Terroranschlag!&#8221;</p>
<p>Wahnvorstellungen gehabt, in Polen einmarschiert und sechs Jahre lang &#8220;Peng-Peng&#8221; gemacht? &#8220;Es war wie ein -ziemlich langer- Terroranschlag!&#8221;</p>
<p>Ihr seht schon, &#8220;Terroranschlag&#8221; geht immer, wenn Ihr mal wieder beschreiben m&uuml;&szlig;t, wie schlimm eine schwere Katastrophe wirklich war und man sich jetzt nicht gleich was darunter vorstellen kann. Toll gemacht, LVZ, finden wir!</p>
<p>Wenn Euch noch mehr Desaster einfallen, die Ihr bisher nicht richtig beschreiben konntet: Wir haben ja auch eine Kommentarfunktion und freuen uns auf <strong><em>Eure </em></strong>Beispiele!</p>
<p>Bis bald.</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/katastrophen" rel="tag" class="techtag">katastrophen</a> <a href="http://technorati.com/tag/br&uuml;cke" rel="tag" class="techtag">br&uuml;cke</a> <a href="http://technorati.com/tag/einst&uuml;rzen" rel="tag" class="techtag">einst&uuml;rzen</a> <a href="http://technorati.com/tag/kommunikation" rel="tag" class="techtag">kommunikation</a> <a href="http://technorati.com/tag/superlative" rel="tag" class="techtag">superlative</a> <a href="http://technorati.com/tag/anleitung" rel="tag" class="techtag">anleitung</a> <a href="http://technorati.com/tag/schlimm" rel="tag" class="techtag">schlimm</a> <a href="http://technorati.com/tag/leipzig" rel="tag" class="techtag">leipzig</a> <a href="http://technorati.com/tag/satire" rel="tag" class="techtag">satire</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikation: Beispiele 7 bis 10, wie man bescheuerte Gespr&#228;che f&#252;hren kann</title>
		<link>http://www.wiemandasmacht.de/kommunikation/wie-man-ein-bescheuertes-gespraech-fuehrt-teil-2/</link>
		<comments>http://www.wiemandasmacht.de/kommunikation/wie-man-ein-bescheuertes-gespraech-fuehrt-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 17:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein bescheuertes Gespr&#228;ch zu f&#252;hren kann schwierig sein. Wenn man nicht voll bei der Sache ist, befindet man sich schneller als man m&#246;chte in ernsthafter Konversation. Man f&#252;hlt sich verstanden von seinem Gegen&#252;ber und beginnt zu glauben, dass man selber&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bescheuertes Gespr&auml;ch zu f&uuml;hren kann schwierig sein. Wenn man nicht voll bei der Sache ist, befindet man sich schneller als man m&ouml;chte in ernsthafter Konversation. Man f&uuml;hlt sich verstanden von seinem Gegen&uuml;ber und beginnt zu glauben, dass man selber verstanden wird.<br />
Viele fangen in solchen Situationen an, schlaue Sachen zu sagen. Sie berichten von ihrer interessanten Kindheit, psychologischen Problemen oder von Auslandserfahrung. Dass es sich nach wie vor um ein bescheuertes Gespr&auml;ch handelt, ist an diesem Punkt meist schwierig zu erkennen. Die Situation ist v&ouml;llig au&szlig;er Kontrolle.</p>
<p>Die Grundlagen f&uuml;r ein kontrolliertes, bescheuertes Gespr&auml;ch haben wir bereits in <a href="http://www.wiemandasmacht.de/kommunikation/wie-man-ein-bescheuertes-gespraech-fuehrt-teil-1/" title="Wie man ein bescheuertes Gespr&auml;ch f&uuml;hrt - Teil 1">&#8220;Wie man eine bescheuertes Gespr&auml;ch f&uuml;hrt &#8211; Teil 1&#8243;</a> vermittelt.</p>
<p>Dieses Mal zeigen wir ein paar weitere Tricks und Kniffe, die das Gespr&auml;ch nicht nur bescheuert machen, sondern das Bescheuerte zuverl&auml;ssig &uuml;ber l&auml;ngere Zeit erhalten.</p>
<p><strong>7. Das ewige Frage-und-Antwort-Spiel</strong><br />
Sch&ouml;n bescheuert ist ein Gespr&auml;ch, wenn man sich konsequent auf seine Rolle darin festlegt. Der eine fragt, der andere antwortet. &Auml;u&szlig;erlich wirkt die Konversation fl&uuml;ssig, inhaltlich bleibt sie beknackt.<br />
Bsp: &#8220;<em>Und? Was hast du so gemacht &#8211; letzte Woche?&#8221;<br />
&#8220;Ich war im Theater.&#8221;<br />
&#8220;Und? Wie war&acute;s?&#8221;<br />
&#8220;Es war wirklich sch&ouml;n!&#8221;<br />
&#8220;Was war denn so sch&ouml;n?&#8221;<br />
&#8220;Das Theaterst&uuml;ck.&#8221;</em></p>
<p>Auch an dieser Stelle muss der Fragende seiner Rolle treu bleiben und weiterhin einzelne Fragen stellen.<br />
Bsp. (fortgef&uuml;hrt): <em>&#8220;Wie hie&szlig; denn das Theaterst&uuml;ck?&#8221;<br />
&#8220;Irgendwas mit F.&#8221;</em></p>
<p>Der Antwortende beschr&auml;nkt sich ausschlie&szlig;lich auf die Beantwortung. Es muss keine Antwort auf die gestellte Frage sein, es muss nur wie eine Antwort wirken. Man sollte gemeinsam zu dem Punkt gelangen, an dem Frage und Antwort keinen logischen Zusammenhang erkennen lassen.<br />
Bsp: <em>&#8220;Gehst du gerne ins Theater?&#8221;<br />
&#8220;Ich war letzte Woche.&#8221;<br />
&#8220;Und? Was hast Du so gemacht &#8211; letzte Woche?&#8221;<br />
&#8220;Irgendwas mit F.&#8221;</em><br />
<strong><br />
8. Die unangebrachte, schweinische Bemerkung</strong><br />
Ein strategisch gut platzierter Kommentar aus dem Bereich F&auml;kalien oder Testosteron senkt das Level eines aus dem Ruder gelaufenen Intellektuellen-Diskurses unter Kulturinteressierten schnell wieder auf ein kontrollierbares Niveau.<br />
Bsp: <em>&#8220;Obwohl ich so ein gro&szlig;er Verehrer von Scholstoikowitsch bin und auch wirklich alle B&uuml;cher seiner inneren Emigration sowie seiner Schwarzen-Meer-Phase nahezu auswendig kenne, hatte ich etwas Bauchschmerzen bei der Theatervorf&uuml;hrung letzte Woche.&#8221;<br />
&#8220;Alles vollgeschissen, oder was?&#8221;</em></p>
<p><strong>9. Der &#8220;Mir geht&acute;s noch schlechter&#8221;-Konter</strong><br />
Das verr&uuml;ckte am bescheuerten Gespr&auml;ch ist, dass es niveaum&auml;&szlig;ig nach unten keine Grenze gibt. Ein &#8220;Mir geht&acute;s noch schlechter&#8221;-Konter greift die Situation gewissenhaft auf und zeigt dem Gegen&uuml;ber weitere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine beschissene Lebenssituation. Konsequent und kreativ durch beide Gespr&auml;chspartner weiterverfolgt l&auml;sst sich so das Level senken.<br />
Bsp: <em>&#8220;Irgendwie bin ich zur Zeit irgendwie immer so m&uuml;de!&#8221;<br />
&#8220;Geht mir irgendwie zur Zeit auch so. Und ich kann irgendwie nicht schlafen.!<br />
&#8220;Das kennich! St&auml;ndig m&uuml;de, nachts nicht schlafen k&ouml;nnen und keinen Appetit.&#8221;<br />
&#8220;Jaja! -Wenn ich wenigstens ab und zu mal Hunger h&auml;tte. Aber mir ist st&auml;ndig nur schlecht.&#8221;<br />
&#8220;Ich halt&acute;s&acute;hier kaum aus! Gleich muss ich brechen.&#8221;<br />
&#8220;W&uuml;rde ich auch gern- aber ich hab ja nichts im Magen!&#8221;<br />
usw.</em></p>
<p><strong>10. Gebrauch von unangenehmen Pausen im vollen Gespr&auml;chsfluss</strong><br />
Ungeheuer effektiv und dabei so einfach! Man geht dabei in drei einfachen Schritten vor: 1. Interesse ant&auml;uschen, (tiefgr&uuml;ndig &amp; anteilnehmend) 2. Antwort abwarten 3. Nochmals Interesse ant&auml;uschen und abrupt stoppen und nix sagen f&uuml;r ca. 30 Sekunden, danach wieder mit 1. beginnen.<br />
Bsp: <em>&#8220;Glaubst Du, die Erfahrungen aus Deiner Vergangenheit haben Dich zu einer st&auml;rkeren Pers&ouml;nlichkeit gemacht?&#8221;<br />
&#8220;Ja, &auml;h, also, einst&uuml;ckweit auf jeden Fall. Ich w&uuml;rde sagen, das macht schon irgendwie .. st&auml;rker ..pers&ouml;nlich&#8230; kommtdraufan (blablabla &#8211; Deepnessgelaber!)&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Aha! Das ist wirklich interessant! (HIER STOPPEN!! -30 Sekunden Pause)&#8221;</em></p>
<p>So, nun habt Ihr eine Menge Handwerkszeug, um wirklich jedes Gespr&auml;ch auf ein rudiment&auml;res, bescheuertes Niveau zu bringen. Es gibt nat&uuml;rlich noch viel mehr M&ouml;glichkeiten und wir sind gespannt auf Eure Eingaben. Dann gibt&acute;s vielleicht auch mal einen dritten Teil! Bis dahin &#8211; viel Spa&szlig; da draussen!</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/bescheuert" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=bescheuert" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />bescheuert</a><a href="http://technorati.com/tag/gespr%C3%A4ch" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=gespr%C3%A4ch" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />gespr&auml;ch</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mobile Telefone: Wie man mit einem Handy telefoniert</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsstufe: richtig schwer, da kompliziert</em></p>
<p>Viele von Euch werden dieses Gef&#252;hl schon einmal durchlebt haben: ach Mensch, ich will jetzt unbedingt mit jemandem telefonieren! Doch im n&#228;chsten Moment schleicht sich die Erkenntnis heran, dass man gar kein Handy (oder auch Mobiltelefon)&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsstufe: richtig schwer, da kompliziert</em></p>
<p>Viele von Euch werden dieses Gef&uuml;hl schon einmal durchlebt haben: ach Mensch, ich will jetzt unbedingt mit jemandem telefonieren! Doch im n&auml;chsten Moment schleicht sich die Erkenntnis heran, dass man gar kein Handy (oder auch Mobiltelefon) besitzt und auch noch nie damit telefoniert hat. Kurz: das man &uuml;berhaupt noch nie telefoniert hat.</p>
<p>An ein Mobiltelefon kommt man &uuml;ber verschiedene Wege:</p>
<p><strong>1. ihr geht in einen Laden und kauft eins.</strong> Das ist aber meistens sehr teuer ohne</p>
<p><strong>2. einen Handyvertrag</strong>. Bei einem Handyvertrag zahlt ihr eine bestimmte Summe im Monat, f&uuml;r die ihr telefonieren k&ouml;nnt und gleichzeitig das Handy abbezahlt. Entweder bezahlt ihr pro Telefonat einen Obolus oder ihr zahlt eine so genannte Flatrate (hei&szlig;t halt so, habe ich mir nicht ausgedacht). In diesem Fall gebt ihr der Handyfirma am Monatsanfang ein paar Scheine in die Hand und k&ouml;nnt ungest&ouml;rt lostelefonieren. Geht am besten in einen Handyladen und fragt mal nach. Handyl&auml;den sind meist durch bunte Schilder mit Telefonen drauf gekennzeichnet. Da stehen auch so komische Bezeichnungen wie E-Plus oder 02 oder so was, oder D2. Na ihr findet das schon. Ihr k&ouml;nnt auch mal Leute auf der Stra&szlig;e fragen. Diese L&auml;den gibt es in jeder Stadt. Dort im Laden k&ouml;nnt ihr Euch auch erkl&auml;ren lassen, wie man mit einem Mobiltelefon telefoniert. Das ist leider bei jedem Telefon unterschiedlich.</p>
<p><strong>3. Ihr leiht Euch von einem Freund/einer Freundin das Telefon.</strong> Hierbei ist aber die Schwierigkeit, die Nummer desjenigen zu wissen, den Ihr anrufen wollt. Legt Euch dazu am besten ein kleines Telefonbuch an. Das gibt in sogenannten Schreibwarenl&auml;den. Fragt da mal nach. Hei&szlig;t manchmal auch Adressbuch. Falls Ihr schon solch ein B&uuml;chlein habt k&ouml;nnt Ihr nun nach der Nummer schauen. Wenn Ihr z.B. Thorsten anrufen wollt, schaut Ihr unter T nach. Hier hat Euer Freund Thorsten f&uuml;r Euch sicher seine Nummer eingetragen.</p>
<p><em>Jetzt gehtÃ¢â‚¬â„¢s los.</em></p>
<p>Nehmt das Handy in die Hand und zwar so rum, dass das kleine Fenster zu Euch zeigt und oben ist. Was da jetzt im Fenster ist, interessiert erst mal nicht weiter. Unter dem Fenster seht Ihr kleine Tasten mit Zahlen von 0-9.</p>
<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/wooden_nokia.jpg" title="Nokia aus Holz"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/wooden_nokia.thumbnail.jpg" alt="Nokia aus Holz" /></a></p>
<p>Jetzt schaut Ihr in das Telefonbuch und gebt nacheinander die Zahlen, die da von links nach rechts von Thorsten aufgeschrieben wurden. Euer Freund und/oder Bekannte/ oder die Bekannte kann anders hei&szlig;en, ich wei&szlig;, aber das ist jetzt nur ein Beispiel. Ihr gebt also ein 0174-1234567 zum Beispiel. Das lasst Ihr jetzt erst mal so stehen. Jetzt schaut Euch weiter auf dem Handy um. Direkt unter dem Fenster findet sich links eine Taste mit einem gr&uuml;nen Telefonh&ouml;rer. Da dr&uuml;ckt Ihr drauf und haltet jetzt das Fenster ans Ohr. Jetzt bitte keine Fragen, warum das Fenster, da kommen doch keine T&ouml;ne raus usw. Doch, da kommen T&ouml;ne raus, es ist einfach so. Am anderen Ende meldet sich Thorsten oder eben der- oder diejenige, der oder die sich melden soll, und Ihr k&ouml;nnt einfach drauflos reden. Was Euch einf&auml;llt, oder besch&auml;ftigt oder wie auch immer. Wenn das Gespr&auml;ch beendet ist (das merkt man, wenn Du oder die Stimme im Handy Tsch&uuml;ss! Oder Auf Wiedersehen! gesagt hat oder jeder nur noch MMMh. oder Na gut, dannÃ¢â‚¬Â¦ sagt)</p>
<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/michael_handy.jpg" title="Amerikanischer Filmstar telefoniert"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/michael_handy.thumbnail.jpg" alt="Amerikanischer Filmstar telefoniert" /></a></p>
<p>Jetzt kannst Du entweder das Handy weglegen und warten bis das Akku alle ist. Das Akku ist so eine Batterie, die hinten im Handy drin ist, damit das Telefon nicht immer mit einem Kabel mit der Steckdose verbunden sein muss, denn was machst Du, wenn Du mal drau&szlig;en auf der Wiese stehst, weit und breit keine SteckdoseÃ¢â‚¬Â¦?</p>
<p>Du kannst aber auch das Handy vom Ohr nehmen und unter dem kleinen Fenster eine Taste mit einem roten Telefonh&ouml;rer dr&uuml;cken. Ich merke mir das immer mit einer kleinen Eselsbr&uuml;cke. Wenn Du an der Ampel stehst, hei&szlig;t es ja immer: Bei Rot bleibe stehen, bei Gr&uuml;n darfst Du gehen. Ich setze jetzt mal voraus, dass Ihr das wisst, sonst werdet Ihr auch nicht telefonieren k&ouml;nnen. Also bei Gr&uuml;n geht das Gespr&auml;ch los, bei Rot bleibt es stehen, es ist beendet, es wird nicht weiter geredet.</p>
<p><strong>Was aber, wenn Ihr kein Telefonb&uuml;chlein habt?</strong> In fast allen Handys ist solch ein B&uuml;chlein einprogrammiert. Dann sind die Nummern da schon drin. Wie Ihr die da rauskriegt, da fragt Ihr mal im Laden (siehe oben beschrieben) nach. Das ist bei jedem Handy anders, das sprengt den Rahmen.</p>
<p>Also nun, fr&ouml;hliches Telefonieren und denkt dran, nicht zuviel sinnlose Gespr&auml;che, das wird teuer. Wie teuer genau? Da fragt Ihr am besten mal im Handy-Laden nach.</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/handy" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=handy" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />handy</a><a href="http://technorati.com/tag/telefonieren" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=telefonieren" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />telefonieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikation: 6 Beispiele, wie man bescheuerte Gespr&#228;che f&#252;hren kann</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: einfach</em></p>
<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/bescheuertes_gespraech.png" title="Ein richtig bescheuertes Gespr&#228;ch"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/bescheuertes_gespraech.png" alt="Ein richtig bescheuertes Gespr&#228;ch" /></a></p>
<p>Heute wollen wir mal &#180;drauf eingehen, wie es uns denn am besten gelingen k&#246;nnte, ein wirklich bescheuertes Gespr&#228;ch zu f&#252;hren. Dabei ist nicht die Art von Gespr&#228;ch gemeint, bei der man vielleicht erst im Nachhinein sagt &#8220;Na &#8211; das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schwierigkeitsgrad: einfach</em></p>
<p><a href="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/bescheuertes_gespraech.png" title="Ein richtig bescheuertes Gespr&auml;ch"><img src="http://www.wiemandasmacht.de/wp-content/uploads/bescheuertes_gespraech.png" alt="Ein richtig bescheuertes Gespr&auml;ch" /></a></p>
<p>Heute wollen wir mal &acute;drauf eingehen, wie es uns denn am besten gelingen k&ouml;nnte, ein wirklich bescheuertes Gespr&auml;ch zu f&uuml;hren. Dabei ist nicht die Art von Gespr&auml;ch gemeint, bei der man vielleicht erst im Nachhinein sagt &#8220;Na &#8211; das war ja jetzt vielleicht bescheuert!&#8221; Es geht darum, wie man es von Anfang an sch&ouml;n bescheuert machen kann. Dazu bedarf es nur weniger Tricks und schon l&auml;sst sich eine richtig beschissene Konversation betreiben. Mit dem grunds&auml;tzlichen Handwerkszeug sind die meisten von uns ausgestattet, wir k&ouml;nnen den Mund bewegen und dabei Ger&auml;usche machen, Gestik und Mimik folgen dabei ganz automatisch der Bedeutung, die wir in den abgegebenen Ger&auml;uschen vermuten. Und in der Umfunktionierung dieser Kombination liegt auch schon der erste Trick:<br />
<strong><br />
1. Entgegengesetzte Mimik zum Gesagten.</strong><br />
Traurige Geschichten werden mit einem fetten Grinsen erz&auml;hlt. Auf den Bericht vom neuesten Massaker wird mit Verschmitztheit und Optimismus reagiert.<br />
<strong><br />
2. Unangebrachte Gestik</strong><br />
Versuchen Sie, F&uuml;llw&ouml;rter wie &#8220;und&#8221; oder &#8220;oder&#8221; mit ausladenden Armbewegungen zu unterst&uuml;tzen. Zeigen Sie einen Abstand von ca. 2cm zwischen Zeigefinger und Daumen und benutzen Sie diese Geste bei W&ouml;rten wie &#8220;Riesending&#8221; oder &#8220;gro&szlig;artig&#8221;. Machen Sie die Bewegung einer Eisenbahn, wenn Sie vom Schlaf erz&auml;hlen. Verkrampfen Sie alle Extremit&auml;ten, wenn Sie von Ihrer Lockerheit berichten.<br />
<em><br />
Achten Sie dabei, unbemerkt, auf Ihre jeweiligen Konversationspartner. Ein ungl&auml;ubiges Flackern in den Augen ist das Zeichen daf&uuml;r, dass man Sie f&uuml;r bescheuert h&auml;lt!</em></p>
<p>Gute Voraussetzung, jetzt m&uuml;ssen Sie nur noch das bescheuerte Gespr&auml;ch am laufen halten, mit entsprechend bescheuerten Methoden:<br />
<strong><br />
3. Fragen stellen, deren Antwort kurz vorher gegeben wurde</strong><br />
Bsp.: <em>&#8220;Ja, und dann war ich letzte Woche im Theater, war aber nicht so toll..&#8221;</em><br />
<em> &#8220;Mensch, toll! Du bist einfach immer so kulturinteressiert und so. Apropos: Warste eigentlich letzte Woche auch mal im Theater?&#8221;</em><br />
<strong><br />
4. &#8220;Wieso&#8221;-Fragen stellen, um den Gespr&auml;chsfluss zu unterbrechen </strong><br />
Wichtig ist hier, mit freundlicher Mine eine ernsthafte Antwort zu erwarten und damit dem Gegen&uuml;ber den Eindruck zu vermitteln, man h&auml;lt damit das Gespr&auml;ch am Leben. In Wahrheit l&auml;sst sich dadurch ein wunderbar bescheuertes Gespr&auml;ch weiterf&uuml;hren.<br />
Bsp.: <em>&#8220;Ja, und dann war ich letzte Woche im Theater, war aber nicht so toll&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Wieso warst Du denn dann im Theater?&#8221;</em></p>
<p><strong>5. Grenzdebiles Zwischengemurmel, wenn dem Gegen&uuml;ber das Gespr&auml;chsthema gerade sehr wichtig ist</strong><br />
Auch hier ist ein gewissenhafter Gesichtsausdruck von Vorteil.<br />
Bsp.: <em>&#8220;Du solltest das wirklich wissen, das ist mir sehr ernst. Verstehst Du?&#8221;<br />
&#8220;Ernst, Ernst, jaja. Der Ernst. &#8211; Huhu, Ernst! ..MhmMhm, Naja, Ernst, halt, nich?&#8221;</em></p>
<p><strong>6. Sogenannte &#8220;Angeber-Shorties&#8221;</strong><br />
&Uuml;berhaupt nicht schwierig, hierbei bezieht man alles sofort auf sich, um dann innerhalb nur eines Satzes seine eigene Gro&szlig;artigkeit zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Satz sofort stoppen und das Gegen&uuml;ber erwartungsvoll und mit einem wissenden, &uuml;berheblichen Grinsen angucken!<br />
Bsp.: <em>&#8220;Ja, und dann war ich letzte Woche im Theater, war aber nicht so toll&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ich war auch schon einmal im Theater!&#8221;</em></p>
<p>Diese Basics m&uuml;ssten erstmal reichen, um ein richtig bescheuertes Gespr&auml;ch ins Rollen zu bringen. Im zweiten Teil gibt&acute;s dann noch mehr, wie zum Beispiel &#8220;Das ewige Frage-Antwort-Spiel&#8221;, &#8220;Die unangebrachte, schweinische Bemerkung&#8221;, der &#8220;Mir geht&acute;s noch schlechter&#8221;-Konter sowie &#8220;Gebrauch von unangenehmen Pausen im vollen Gespr&auml;chsfluss&#8221;. Bis dahin!</p>
<p><a href="http://technorati.com/tag/bescheuert" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=bescheuert" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />bescheuert</a><a href="http://technorati.com/tag/gespr%C3%A4ch" rel="tag"><img src="http://static.technorati.com/static/img/pub/icon-utag-16x13.png?tag=gespr%C3%A4ch" style="border: 0pt none ; vertical-align: middle; margin-left: 0.4em" alt=" " />gespr&auml;ch</a></p>]]></content:encoded>
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