Anleitung für Langschläfer: 10 Punkte wie man lernen kann, morgens früher aus dem Bett zu kommen

wie man richtig aufsteht

Schwierigkeitsgrad: Nichts für Langschläfer

In dieser Anleitung soll es um das nicht gewollte Verschlafen am Morgen gehen. Viele Menschen habe ernsthafte Schwierigkeiten damit, rechtzeitig aufzustehen. Abends bis in die Puppen draußen oder auf StudiVZ rumgurken, nicht einschlafen können oder wollen und dann morgens, wegen ständigen Müdigkeit, nicht aus dem Bett kommen. Rechtzeitig aufstehen ist aber für viele Menschen trotzdem wichtig, aus mehreren Gründen:

  1. 1. Alle anderen können auch früh aufstehen und das macht man nun mal so. Das sieht man daran, dass der Tag für die meisten Menschen ungefähr dann beginnt, wenn es hell wird. Läden haben dann auf und Ämter und Ärzte, die meisten Termine werden auf den frühen Morgen gelegt, weil für diese Zeit nun mal erwartet wird, dass ein jeder schon wach ist.
  2. 2. Vorteile im Job: Wenn Ihr einen Arbeitsplatz habt mit festgelegten Arbeitszeiten, ist es ein eindeutiger Vorteil gegenüber der harten Konkurrenz am Arbeitsmarkt, wenn man Frühaufsteher ist. Es überzeugt den Chef von Anfang an, wenn man nicht zu spät zur Arbeit kommt. Frühaufsteher-Qualitäten sollten entsprechend gleich beim Bewerbungsgespräch erwähnt werden.
  3. 3. Abends wird man früher müde: Wer früher aufsteht, wird am Ende des Tages automatisch schneller müder. Das liegt daran, dass man abends bereits länger mit dem Tag zugebracht hat und der menschliche Körper dann seine Ruhe braucht. Das hat dann zum Vorteil, dass man am nächsten Tag eher ins Bett geht, um morgens früher aufstehen zu können. Toll, nicht?

Mit welchen Tricks lässt sich das nun erreichen, morgens früh und rechtzeitig und wie die ganze Welt es auch erwartet, aufzustehen? Wir haben mal 10 wichtige Punkte zusammengetragen:;

  1. 1. keinen Kaffee trinken vorm Schlafengehen: Im Kaffee ist Koffein enthalten, der die Blutadervenen verengt und die roten Blutkörperchen in das Gehirn pumpt, wodurch man ständig wach bleibt und es zu Unfällen kommen kann. Wenn man wach ist, lässt es sich aber schlecht schlafen. Und ohne Schlaf kein frühes Aufstehen am nächsten Morgen.
  2. 2. immer im Bett schlafen oder zumindest in einer horizontalen Körperhaltung: Einschlafen am Schreibtisch ist schlecht, weil durch das Aufwachen durch Aufschlagen des Kopfes auf der Tischkante das Unterbewusstsein schmerzhafte Erfahrungen mit dem Aufwachen assoziiert. Diese falsche Konditionierung führt dazu, nicht motiviert zu sein, früher aufzustehen.
  3. 3. Wecker stellen: Ein Wecker ist eine großartige Sache, wenn es ums Aufstehen geht. Damit lässt sich die natürliche Schlafzeit künstlich verkürzen. Durch den Wecker bekommt man ein verlässliches Signal, um die Nachtruhe früh zu beenden. Wecker gibt es in vielen Ausführungen und sie sind in vielen technischen Geräten enthalten, wie Handy oder Radio.

    Zum Funktionieren benötigt der Wecker eine Uhr im gleichen Gehäuse, die richtig gestellt ist. Eine Anleitung zur Einstellung des Weckers durch Differenzberechnung der Wunsch-Aufsteh-Zeit zur aktuellen Zeit wird an dieser Stelle noch einmal näher beschrieben.

  4. 4. Vorm Einschlafen Augen schließen, Licht aus machen: Internationale Studien haben es bewiesen und die Natur hat es so gewollt: Geschlafen wird mit geschlossenen Augen und meistens bei Dunkelheit. Das Schließen beider Augen begünstigt zusätzlich den Effekt der Dunkelheit.

    Das hat auch einen Sinn, denn oft ist das, was man während des Schlafens mit offenen Augen sehen würde, völlig uninteressant. Und man kann sich meistens sowieso nicht daran erinnern, was man dann gesehen hätte, weil man ja geschlafen hat. Es schläft sich also einfach besser mit geschlossenen Augen, man ist dadurch ausgeruhter und erst dann lässt es sich leichter früh aufstehen.

  5. 5. Lautstärke verringern: Ein ausgeruhter und entspannender Schlaf wird aus irgendeinem Grund auch durch fehlende Lautstärkeeinwirkung begünstigt. Absolute Stille ist nachts ein Idealzustand, zumindest sollte man mal den Presslufthammer beiseite legen.

    Probleme beim Einschlafen können zum Beispiel auch durch nebenbei verübte laute Gespräche oder nebenbei abgesonderte Heulanfälle entstehen. Man sollte sich für eines entscheiden, schlafen oder reden; schlafen oder heulen.

    Beim Schlaf gibt´s kein Multitasking, auch für Frauen nicht!! Man muss sich für das, was man gerade machen will, bewusst entscheiden. Im Zweifelsfall und wenn man bereits im Bett liegt, sollte die Entscheidung auf das Schlafen fallen.

  6. 6. Richtige Weckzeit einstellen: Wenn man morgens nicht von alleine aufwacht und den Wecker als Hilfsmittel benutzt, sollte darauf geachtet werden, die richtige Zeit einzustellen. “Früh aufstehen” ist dabei als relativer Wert zu betrachten. Auch wenn um 10Uhr vormittags vielen als früh erscheint, die Arbeit aber bereits um acht beginnt, dann ist “um 10″ halt nicht früh genug und auch nicht die Zeit, die als Weckzeit eingestellt werden sollte.

    Auch die Einstellung auf eine um drei Stunden vorgezogene Weckzeit als eigentlich nötig ist, ist übertrieben und über das Ziel hinausgeschossen. Man sollte nicht noch früher aufstehen, als man bereits früh aufstehen muss, weil man dann morgens zu viel Zeit bis zu dem Punkt hat, bis eigentlich etwas zu tun ist. Warten, bis der Tag beginnt wie auf einen Bus ist zwar irgendwie so kitschig und so “deep” wie die Zeitschrift Neon, aber genauso bescheuert.

  7. 7. Beim ersten Alarm aufstehen: Das Problem mit dem Früh-Aufstehen liegt meist darin, dass man nach dem ersten Weckerklingeln die Snooze-Taste drückt und mit dem guten, aber irgendwie von Morgen-Mundgeruch beeinflussten Gefühl wieder wegsackt, dass das Ding einen ja gleich wieder weckt. Man fühlt sich dann so wunderbar unter Kontrolle: “Fünf Minuten kann ich noch, denn ich weiß, so wie ich hier mit zugequollenen Augen liege, das die von mir gekaufte und eingestellte Technik da neben mir mich verlässlich in fünf Minuten wieder hier ´raus holt. Diese fünf Minuten hänge ich an meinen Schlaf ´dran”.

    Diese innere Stimme am Morgen hat die Wertigkeit von Micky Mouse, kommt sie doch aus den tiefsten Instiktregionen menschlicher Natur. Die Zellen haben einfach noch keinen Bock, den stoffwechselreichen Arbeitstag zu beginnen. Nicht mal das Bewusstsein hat Bock. So lange übernimmt der Nachtpförtner und erzählt einem Stuss im Kopf mit der Ernsthaftigkeit eines Politikers.

    Das andere Extrem ist, so zu tun, als könnte man nach dem Klingeln des Weckers bewusst entscheiden, was jetzt zu tun ist. “Ich entscheide mich für die Verlänergung meiner Schlafeinheit um drei Fünf-Minuten-Blöcke, denn erst dann werde ich richtig wach und bereit für den Tag sein”. Noch einmal: Sofort aufstehen, wenn der Wecker klingelt. Auf jegliche, innere Stimmen sollte um diese Zeit nicht gehört werden, da man sich selber um diese Zeit unmöglich ernst nehmen kann. Überhören und aufstehen.

  8. 8. Konditionierung eines Frühaufstehers trainieren: Wenn man wirklich ernsthaft darauf vetrauen möchte, dass man früh einfach so aufsteht, wenn der Wecker klingelt, muss man das trainieren. Wie im vorherigen Punkt dargelegt, hat das nichts mit Disziplin und einer bewussten und disziplinierten Entscheidung nach dem Klingeln des Weckers zu tun. Jeglicher bewusster Gedanke ist nicht ernst zu nehmen und kommt vom Nachtpförtner bzw. Unterbewusstsein. Das kann man nun wiederum trainieren wie einen Hund.

    Also: Ab und zu mal tagsüber ins Bett, alles abdunkeln, Augen zu und den Wecker auf fünf Minuten später stellen. Wenn der Alarm angeht, sofort aufstehen und anziehen/duschen/frühstücken – was auch immer man immer nach dem Schlafen macht. Die Übung, wie gesagt, tagsüber machen und am besten so 10-mal hinerteinander. Solange einem eine innere Stimme noch Anweisungen gibt, sitzt es noch nicht im Unterbewusstsein. Üben, bis es dort sitzt. Mit dieser Konditionierung steht man automatisch einfach auf, wenn der Wecker klingelt. Unabhängig jeglicher Gedanken.

    Lustig sowie von Vorteil ist, dass man sich so jedes andere Verhalten im Zusammenhang mit dem Klingeln eines Weckers antrainieren kann. Ein Beipiele wäre: Weckerklingen und sofort Staub saugen.

  9. 9. Frische Luft reinlassen und lächeln: Durch sofortiges, tiefes Einatmen und Strecken und Recken werden die inneren als auch äußeren Blutadervenen mit dem lebenswichtigen Sauerstoffmonoxid versorgt. Dieser Stoff sorgt zusammen mit einem fetten Grinsen für eine Hormonausschüttung im hinteren Gehirnzwischenlappen und damit für wahnsinnig gute Laune und jede Menge Lust, motiviert den Tag zu beginnen.
  10. 10. Richtig gut frühstücken: Ein gutes Frühstück ist das A und O und große Hallo des Frühaufstehers. Man kann sich gleich auf etwas freuen und hat Energie für den ganzen Tag. Zu einem guten Frühstück gehört die Zubereitung von Kaffee, eine Zigarette, Eier sowie viel Obst und Kohleneiweißstoffe. Damit verschwinden Augenringe und Müdigkeitserscheinungen wie von alleine.

So, was sind denn so Eure Tricks mit dem Frühaufstehen? Nutzt die Kommentarfunktion wie verrückt, wir helfen Euch auch gerne weiter, wenn es mit dem Training noch Probleme gibt!

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33 Kommentare zum Beitrag “Anleitung für Langschläfer: 10 Punkte wie man lernen kann, morgens früher aus dem Bett zu kommen”

  1. Eva sagt dazu:

    Ich benötige morgens erst einmal Kaffee. Wie in Trance bereite ich diesen zu, voll automatisch! Habe mir dieses Verhalten wohl antrainiert ohne dabei an meine innere Stimme zu hören die stets sagt “Leg dich wieder ins Bett”! So nach 3 Tassen Kaffee merke ich dann langsam dass ich wach bin und mache mich fertig für den Tag. Ich benutze bei großer Müdigkeit den Trick, mir einzureden, dass ich ich mich sobald ich zu Hause wieder bin ins Bett lege! Dies tue ich natürlich nicht (Internet ist schuld), aber für den Moment am Morgen reicht mir dieser Glaube mich zu motivieren.

  2. Thorsten sagt dazu:

    hallo karsten,
    danke für die anmerkungen.
    gut ist auch, wenn man freunde hat, die schon ganz früh anrufen und noch früher noch fitter sind als du. die rufen dann an und haben sofort ganz viel kompliziertes zeug zu besprechen. da muss der kopf soviel arbeiten, dass an schlaf nicht mehr zu denken ist.
    prima sind auch mitbewohner, die ganz früh, also extrem zeitig ins zimmer kommen und dann sofort laut losreden: “Hast du gestern den Kaffee alle gemacht!!” oder “Treppe wäre auch mal wieder fällig.”
    diesen part haben früher auch die eltern übernommen, kennst du vielleicht noch.
    ja, hey, ich schau jetzt mal, ob ich deine tips in die realität umsetzen kann und morgen abend dann früher müde bin. ach scheiße, da ist ja silvester…deine regeln gelten ja auch für 2008, oder?

  3. Carsten sagt dazu:

    Bitteschön, Thorsten!
    Komisch nur, dass die Hälfte der Tipps hier eigentlich von Dir kamen. Also so, wie wir uns die Einnahmen auch teilen. Ich hab´s doch nur aufgeschrieben für die anderen, die nicht aufstehen können. Und wie Du schon richtig bemerkt hast, die Regeln gelten bestimmt auch im neuen Millenium 2008. Hoffe, Du bist am ersten gut rausgekommen und es war die Nacht vorher nicht so laut..

    Apropos Einnahmen:
    @Eva: Danke für den Tipp mit dem Kaffee machen. Wie Du ja bereits bemerkt hast, ist wiemandasmacht DER Anlaufpunkt für Leute, die nicht wissen, wie man Kaffee macht. Die suchen das dann in ihrer Verzweiflung bei Google und landen bei wiemandasmacht. Passiert Dir das manchmal auch mit dem Genuss-Blog?

    Grüsse von Carsten aka Anfänger

  4. Luke Duke sagt dazu:

    Ein wirklich schlechter Beitrag zur sozio-kulturellen Entwicklung der Menschheit. Anstatt nach den Ursachen des von Dir bezeichneten “Langschläfers / Morgenmuffels” zu recherchieren, wird hier nur Blödsinn verbreitet. Nach dem Motto: der frühe Vogel fängt die Kacke. Warum gibt es in der Tierwelt denn auch Nachtwesen, die sich speziell auf das Leben bei Nacht spezialisiert haben? Denk mal drüber nach, bevor Du hier den “Wanna B Frühaufsteher ist erfolgreicher” Typ propagierst. Schon mal was von der biologischen Uhr gehört? Anscheinend nein, wa? Sogar DU hast eine! Warum zwängen wir uns eigentlich n diese 24 Stunden, wenn der menschliche Körper an ein Leben von 25,5 Stunden gewöhnt ist? Soviel Mist wie hier hab ich in den letzten Jahren selten gelesen…. anbei einige links zum schlauch werden…. arte Tracks vom 22.11.2007 (B-Society) http://www.arte.tv/de/kunst-musik/tracks/Diese-Woche/1766060.html

    Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2007 (Initiative der Morgenmuffel
    Von A-Menschen und B-Menschen) http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/erfolggeld/artikel/16/101914/

    the b-society… to live like you was born http://www.b-society.org/

    Viel Vergnügen beim weiterbilden, Du gestriger!

  5. Luke Duke sagt dazu:

    Ihr seid so was von scheiße! Euch bruacht die Welt wirklich nicht. Irgendwann werdet ihr dafür die Quittung für so viel Hirnlosigkeit bekommen.

  6. Thorsten sagt dazu:

    ja luke duke. ist übrigens ein lustiger name. hast du dir den oder haben deine eltern sich den ausgedacht? wollte eh mal wissen, ob man das als blogger so macht mit den künstlernamen. steht das irgendwo? würde mich wirklich interessieren. das wäre dann auch interessanter beitrag für unser wissenswertes angebot.

    also wir wollen mit unseren artikeln einfach nur helfen. man kanns nicht jedem recht machen. ist doch klar. schade, dass wir da einen wunden punkt bei dir getroffen haben.tut mir leid für dich. aber hey, wir haben alle schonmal verschlafen.

    und klar: da bei arte arbeiten ja richtige profis. die haben viel mehr ahnung als solch harmlose blogger wie wir. wir machen das eher so aus dem bauch raus. wie du, wenn du kommentare schreibst. hauptsache wir sind eine gemeinschaft, wir blogger wir.
    nich?
    beste grüße
    torsten

  7. Cekay sagt dazu:

    Ich bin so ein Snooze Junkie, mir ist auch bewusst, dass ich mich damit selbst verarsche und ausgeschlafener fühl ich mich nicht wirklich.
    Oft ist es erschreckend wie ich mich dabei ertappe meinen Kreislauf erstmal wieder in den Keller zu Jagen mit dem Griff zur ersten Zigarette.
    Es gibt jedenfalls eine Methode die ich mir angeeignet habe und zwar dass ich darauf achte immer einen 90 Minuten Rythmus zu bewahren. Also 6, 7 1/2 oder 9 Stunden, oder wenn’s zu knapp wird auch nur mal 3 Stunden.
    Es gab mal einige Studien, die erklärten dass so ein Tiefschlafrythmus 90 Minuten dauert und das klappt recht gut.

  8. kira sagt dazu:

    geil

  9. cit sagt dazu:

    den wecker auf 5minuten stellen und sofort aufstehen zum üben hört sich gut an :-) . das werde ich versuchen, danke

  10. Christian sagt dazu:

    @ Luke Duke
    Hier geht es um eine Anleitung bzw. Erklärung für Leute, die sich es nicht aussuchen können wie lang sie schlafen und damit ein großes Problem haben, welches sich weit ziehen kann und um Leute die z.B. gern früh aufstehen wollen um ihr Hobby zu leben, zu dem sie sonst keine Zeit haben. Von Ansichten Industrieller wird hier nicht berichtet sry.

    Und die Sache mit den B-Menschen?! Was bringt es in diesem zusammenhang, wenn doch der Wille besteht früh auszustehen?

    Ich für meinen Teil werd einige Tipps hieraus beherzigen und es hoffentlich schaffen mal vor 12 aufzustehen (bin ich nämlich gerade wieder nicht ^^). Dann kann ich den ganzen langen morgen fü mich nutzen bevor ich Nachmittags zur Arbeit neben dem Studium muss.

    Gruß,
    Christian

  11. Flüge sagt dazu:

    Guten Tag,

    ich finde die Top10 Liste “Wie man morgens besser aus den Federn kommt” echt klasse. Ich folgte beim Lesen jedem Punkt und bin mit allem zufrieden, mit einer Ausnahme.
    Ich rauche nicht und deshalb brauche ich nach dem Aufstehen auch keine Kippe, ansonsten reiße ich morgens auch das Fenster auf und strecke mich, um richtig wach zu werden.
    Danach step ich unter die Dusche und danach wird wie beim Kaiser gefrühstückt ;-)

  12. Lachsfilet sagt dazu:

    Ich danke für die netten (und durchaus amüsant verfassten Tips).

    Ich werd auch mal aufstehen üben :)

    Und was Duke angeht…
    Fuck You :)

  13. sleep sagt dazu:

    Also sorry, aber wenn es ALLE ANDEREN KÖNNTEN, warum gibt es dann diese Website?

    … das macht MAN nun mal so….
    Benimm dich immer nach Schema XY, das macht man nun mal so!
    Wer ist MAN??? Steht das im Gesetz?

  14. sleep sagt dazu:

    Dein Kommentar wird erst geprüft. Wenn er so gehaltvoll ist wie unsere Anleitungen, werden wir Deinen Senf ohne Probleme veröffentlichen.

    Gehaltvoll wie eure Anleitung??? Was ist das denn bitte?! Meint ihr mit Gehaltvoll den Tipp mit dem Kaffee oder dass man im Bett schlafen soll oder vielleicht doch eher, dass man die Augen schließen soll???

  15. sara sagt dazu:

    so cool… =D xD

  16. Matthias sagt dazu:

    In dem Moment, in dem mit Ausdrücken wie “man”, “meisten” und “machen andere auch” argumentiert, wirkt die Argumentation schon schwammig.

    Gibt sicherlich den ein oder anderen, dem so ein Leitfaden hilft. Aber mit Gruppenzwang und Übergeneralisierungen ist in dem Zusammenhang keinem geholfen. Immerhin kann früh aufstehen auch dazu führen, dass in Einzelfällen ein gestresster Spätaufsteher überreagiert. Und ich spreche da aus Erfahrung, weil ich beim Frühaufstehen so reizbar bin, dass ich gelegentlich sogar gewalttätig werde.

    Also bitte niemanden mit fadenscheinigen Argumentationen in ein Schema zwingen. Wie heißts so schön: “Gewalt erzeugt Gegengewalt”!

  17. oleg sagt dazu:

    DAS SIND DIE BEHINDERSTEN TIPPS DIE EH GESEHEN HABE DAS WEISS DOCH JEDER ARSCHGEFICKTE GOTTVERDAMMTE AFFE WAS DU AUFGESCHRIEBEN HAST DAS HILFT DOCH KEINEM MENSCH WEITER !!! WIE HOHL MUSS MAN DEN SEIN ODER WILLST DU VILLT WITZIG SEIN? WILLST DU ETWA DEN HAMPELMANN SPIELEN ? DU ARSCHLOCH!!!!!!!!

  18. JO sagt dazu:

    OLEG UND DUKE HABEN RECHT. DIE “TIPPS” KENNT JEDER.

  19. Good-Night-Vietnam sagt dazu:

    Mal wieder Propaganda der Frühaufsteher-Faschisten! Zum einen wird hier fälschlicher Weise der Typus des Langschläfers mit dem Spätaufsteher gleichgesetzt, was aber tatsächlich nicht zwingend der Fall sein muss! Zum anderen wird die Tatsache einfach übergangen, dass es verschiedene Chronotypen mit verschiedenen Tagesrythmen gibt. Spätaufsteher zum Frühaufstehen zu zwingen bedetuet ihrer Leistungsfähigkeit einzuschränken und sie zu einem für sie ungesunden Lebensrythmus zu zwingen!

  20. jo sagt dazu:

    Sauerstoffmonoxid ist nicht richtig, weil Sauerstoff nicht die Oxidationszahl -II hat. Es heißt korrekterweise (elementarer) Sauerstoff (Oxidationszahl 0)

  21. blazeee sagt dazu:

    mein gott, was für ein peinlicher und an der sache vorbeigeschriebener “artikel”.

    klicks zu generieren und dabei den hass von usern auf sich zu ziehen, halte ich für ein ziemlich stümperhaftes minusgeschäft :)

  22. indigo sagt dazu:

    Hi :)
    Ich habe in meinem Leben auch immer wieder nach arbeitslosen Phasen extreme Probleme mit dem Aufstehen. Denke das liegt daran, dass ich mir da dann einfach einen anderen Rhytmus angewöhne. Das geht sehr schnell.
    Eure Tips hätten und haben nicht wirklich geholfen. Leider geht das bei mir auch nicht, dass ich in der Früh nicht auf den Nachtwächter höre. Ich träume sehr intensiv jede Nacht und wenn ich aufwache befinde ich mich in so einer Art Zustand zwischen zwei Dimensionen oder Welten. Sobald der Wecker das erste mal läutet weiß ich gar nicht wo ich bin und will immer wieder zurück. Das einzige was eine hervorragende Idee ist, ist sich selbst darauf zu konditionieren….hut ab! Das werde ich baldigst versuchen. Mir hat btw immer ein Job mit nachsichtigem Chef geholfen. Nach einem oder zwei Monaten stehe ich dann ä ganz normal auf und meine innere Uhr konditioniert sich dann auch auf das Aufstehen und Arbeiten gehen.

    lg

  23. Casinchen sagt dazu:

    Ich bin auch eher Eule als Lerche!

  24. bob sagt dazu:

    Also ich stell mir den Wecker einfach immer so hin, dass ich von meinem Bett aus nicht ran komme. Dann nervt mich mich dsa klingeln irgendwann so sehr, dass ich automatisch aufstehe.;)

  25. Potci Simone sagt dazu:

    Also ich moechte nur verstehen,was soll das am Bild,ist das wirklich echt?Als ob sich der Typ eine volle Woche nur ins Bett gekotzt hat und unmaechtig da liegt.Sieht zum kotzen aus!
    Man sollte doch versuchen,das Lebensstil ein wenig zu aendern,wenn man sich selber gerne hat.Schlafprobleme kommen eigentlich wegen Schlaflosigkeit vor.Oder auch von zu viel Druck in der Arbeit,koennen sogar innere selische Stoerungen und zu Depressionen fuehren!Manchmal helfen auch keine Schlaftabletten.Noch ein persoenlicher Tip:
    nicht am Abend vorm schlafengehen essen,besonders nicht Fleisch,denn manche Leute kommen sehr spaet nach Hause ohne am Abend gegessen zu haben!Das Essen in der Spaetstunde macht den Menschen nur noch viel schwieriger,kann sogar in der Frueh,kaum aufstehen und dass Essen in der Nacht fuehrt auch zu Schlafstoerungen!(Verdaungsprobleme)
    Was es den Wecker begrifft,ist zwar eine Hilfe,aber die meisten Leute,die ich auch persoenlich kenne,die jahrelang mit dem Wecker aufstehen,trotz des starken Schrillens des Weckers,sind die Leute wie gelaehmt und hoeren den Alarm ueberhaupt nicht.Viele haben keine Kraft sofort aus dem Bett zu huepfen,hilft nicht immer!
    Aber ,wenn man schon aufsteht ist der Kaffe immer eine gute Idee,denn er waeckt jeden Menschen auf,die Fruehaufsteher,wie sowohl auch die Langschlaefer!

  26. Chris sagt dazu:

    Also ich steh immer um 4 Uhr morgens auf und life für so ne stunde und zock. So junky haft sich das anhört, es funzt wunderbar.

  27. lol sagt dazu:

    Also bitte, wer schläft denn von den meisten Menschen mit offenen Augen? Das ist doch lächerlich, dass noch zu erwähnen..

  28. lol sagt dazu:

    Der Inhalt ist ja mal total schlecht ausarbeitet, da kann man ja noch mehr von einem Hauptschüler erwarten. Was zun Teufel ist Sauerstoffmonoxid?

  29. bommel sagt dazu:

    Selten so einen groben Unfug gelesen. Es gibt überhaupt keinen Vorteil beim Frühaufstehen (außer dass man dann nicht von Frühaufstehern geweckt werden kann). Es kommt einzig und allein auf die biologische Uhr an und ich kann nur jedem wünschen, dass er einen Chef findet, der das versteht. In unserem Büro ist ca. die Hälfte der Leute Frühaufsteher (meist die Leute mit Kindern) und der Rest trudelt im Normalfall erst ab 10 Uhr im Büro ein. ABER am Ende des Tages machen alle gleich viel Arbeit (und wenn man oft beruflichen Kontakt mit den USA halten muss, dann ist man auch irgendwann froh ein Langschläfer zu sein).

    Gerade ein netter Artikel hier: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,795271,00.html

  30. machwasichwill sagt dazu:

    Abgesehen von den möchtegern lustigen Passagen, die ich einfach nur humorlos finde, sind da ein paar interessante Ideen dabei…

    Ich habe jedoch auch mal gehört, was die SNOOZE-Funktion betrifft, dass Langschläfer konzentrierter sein sollen am Tag. Wenn man praktisch eine halbe stunde noch so im bett rumliegt und snoozed bis zum abwinken. Da sollte man einfach den wecker auf eineinhalb stunden bevor man losmuss stellen!

  31. ZuCoolUmMeinenNamenEinzutragen sagt dazu:

    Ich lege mir immer einen kleinen Schokoriegel an mein Wecker.

    Dann wache ich auf, stopfe den mir in den Mund und kann nicht mehr einschlafen, weil es zu lange dauert bis es durchgekaut ist.

  32. Kalli sagt dazu:

    Was für ein quatsch..

  33. Martina sagt dazu:

    also ich gebe jo duke und oleg auch recht.
    Es sind punkte die wir alle wissen und ich bin jemand der gerne früh aufstehen würde ich fange teilswese um 7 Uhr morgens and und teilweise erst am Nachmittag wen ich dan erst um halb 12 zu hause bin und am nächsten tag wieder um halb 6 aufstehen muss klappt das leider nicht so gut mit diesen tipps!
    ich höre meinen Wecker nicht mehr obwohl ich schon einen für gehörgeschädigte habe !
    und das mit Frühaufsteher- faschisten finde ich einen Witz, man sollte nicht über andere schimpfen nur weil man nicht in der selben situation ist.
    tut mir leid abr ich bekomme es beruflich bedingt nicht hin immer früh aufzustehen weil sonst wäre ich in 2 jahren kaputt !!

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